Feuerwehr Ball

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Der Ball war mal wieder eine runde Sache und hat abermals den Gefallen der rd. 115 Gäste gefunden. Nach dem Menü und den ersten Tanzrunden folgte sodann eine humorvolle Darbietung der Frauengruppe.

Unserer Hausband UNISONO ist es abermals gelungen, für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und ausgelassene Stimmung im Saal zu sorgen. Kaum zu glauben, dass sie bereits zum 10. Mal bei uns aufspielten. Als Anerkennung für die stets tolle Zusammenarbeit wurde ein Präsentkorb mit Dorster Spezialitäten überreicht (Kesselbräu von Thomas, Trüffel von Norbert und Mettwurst von Gundolf).

Die „Florian-Bar“ lud ferner zum gemütlichen Verweilen ein und die Zeit verging leider viel zu schnell („Bis(s) zum Morgengrauen“).


Dorster Wehr hat die stärkste Frauengruppe

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Während der Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Dorste stellte Osterode Bürgermeister Klaus Becker mit großer Anerkennung fest, dass sie mit 15 Kameradinnen die mit Abstand stärkste Frauengruppe der Ortswehren der Stadt Osterode hat. Verbandsstabführer Harald Wächter verkündete, dass der Musikzug mit einer Abordnung zum Woodstock der Blasmusik nach Österreich gefahren ist, wo 30 000 Zuschauer rund 8 000 Musikanten feierten – auch die Dorster. Diese beiden Anmerkungen waren aber nicht die einzigen Highlights, dazu zählten auch die Ehrungen sowie Beförderungen, bei denen das Kommando einstimmig in seinen Ämtern bestätigt wurde.

Bis aber die Kreuze auf die Stimmzettel gemacht oder die Hände gehoben beziehungsweise die Ehrennadeln und Urkunden überreicht wurden, gab es noch einige Reden zu vernehmen, welche vom Musikzug aufgelockert wurden.

Als erstes legte Ortsbrandmeister Maik Sindram seinem Jahresbricht vor, der sehr deutlich machte, dass die zurückliegenden 365 Tage alles andere als langweilig gewesen sind.

Das Jahr sei erst wenige Tage alt gewesen, da erfolgte der erste Einsatz. Dieser „heiße“ Jahresbeginn sei von den vier Sösetal-Wehren zum Anlass genommen worden, die Anpassung der Alarm- und Ausrücke-Ordnung für eben diesen Bereich zu beantragen, sodass bereits ab „Feuer mittel“ alle Wehren gleichzeitig alarmiert werden. „Diese Änderung soll einen unnötigen Zeitverlust bei etwaiger Nachalarmierung verhindern und ferner unserer engen Zusammenarbeit Rechnung tragen“, so Sindram.

So begab sich die Dorster Wehr bereits Anfang März eine Stunde nach Mitternacht auf den Weg nach Förste, wo eine Werkstatt in Flammen stand.

Außerdem nahm sie an einer Großübung in der Kernstadt teil und rückte sowohl zu der traditionellen Jubiläumsübung in Dorste, als auch zur Übung auf der Marke aus. Die Einsatzstichworte „Personensuche / Patient flüchtig“ stellte die Kameradinnen und Kameraden Ende September vor eine erneute Herausforderung. Denn ein junger Dorster hatte war mit suizidaler Androhung in die Feldmark geflüchtet. Er konnte aber noch rechtzeitig dem Rettungsdienst übergeben werden. Bei den Pokalwettbewerben wurde nicht bloß zugeschaut, sondern auch mitgemacht. Als es um den Heini-Hennecke-Pokal ging, sicherte sich die Gruppe von Frank Dix den Sieg.

Er ließ es sich nicht nehmen. Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken und dessen Stellvertreter, Maik Wächter, für die Leitung der Jugendabteilung herzlich zu danken. „Sie leisten einen tollen und auch mitunter aufreibenden Job; aber ihr Einsatz ist für den erforderlichen Unterbau von enormer Wichtigkeit“.

Ein Dankeschön ging ebenso an den Musikzug, der für die ausgezeichnete musikalische Repräsentanz nach außen und Unterstützung der Wehr bei diversen eigenen Anlässen sorgte.

Abschließend ließ der die Versammlung im Festsaal des Dorfgemeinschaftshauses noch wissen, dass die Dorster Wehr 52 aktive Kameradinnen und Kameraden, vier Ehrenmitglieder, 35 Mitglieder in der Altersabteilung, 14 in der Jugendwehr und 189 Förderer zählt.

Harald Wächter schwärmte nicht bloß von dem Woodstock der Blasmusik, sondern auch von dem bereits dritten Oktoberfest, das mit Sicherheit nicht das Letzte gewesen sein wird. Die Termine für dieses und kommendes Jahr stehen bereits fest. Und er erinnerte an das am 19. März in der Stadthalle stattfindende Wohltätigkeits-Konzert. Nicht „nur“ dort werde der Musikzug aufspielen, er werde beim Schüttenhoff in Dorste und Eisdorf zugegen sein.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister Reiner Wode meldete sich zu Wort, um daran zu erinnern, dass die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Osterode 2016 stark gefordert waren und die an sie gestellte Aufgaben immer erfüllt haben.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages versicherte, dass der Dorster Ortsrat immer auf der Seite der Wehr sein werde, aber auch die Stadt Osterode werde den Finanzhahn niemals abdrehen. Schließlich könnten auch viele gesellschaftliche Aufgaben ohne das ehrenamtliche Engagement der Wehr gar nicht oder eingeschränkt gewährleistet werden. Es freue sie sehr, dass die Dorster Wehr in ihrem 122sten Jahr sehr gut aufgestellt ist.

Auf den Musikzug zu sprechen kommend, betonte sie, dass sie sich das große Schüttenhoff-Ereignis ohne ihn nicht vorstellen könne.

Klaus Becker versicherte, dass die die Verwaltung und der Rat der Stadt Osterode auch weiterhin dafür sorgen werden, dass die Ortsfeuerwehren immer gut und sicher ausgerüstet sind. Daran werde sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. „So uns der Himmel nicht auf den Kopf fällt“.

Pastor Michael Bohnert informierte kurz über die Unfallseelsorge, die im zurückliegenden Jahr 33 Einsätze gehabt hat Und er dankte der Jugendwehr für die erneute Unterstützung der Hubertusmesse in Osterode. „Es macht Spaß mit euch, es klappt immer“.


EHRUNGEN

Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes
60 Jahre Mitgliedschaft: Rudi Beushausen, Heinz Lüer, Friedrich Töpperwien und Willi Wöhlke
50 Jahre Mitgliedschaft: Bernd Dix
40 Jahre Mitgliedschaft: Dirk Hoffmeister und Uwe Jäger
25 Jahre Mitgliedschaft: Christine Claus-Meier, Hiltraud Domeier, Anja Kahle, Heidemarie Kahle und Brigitte Schreiber
Niedersächsisches Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst: Jelena Armbrecht, Veronika Dix, Barbara Jäger, Sibylle Sindram, Anja Wächter und Achim Dix
Ehrung der fördernden Mitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft: Karl Armbrecht und Arno Kruse
Ehrung der fördernden Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft: Edeltraud Bobawetzky, Hans-Joachim Hente, Ralph Klages, Uwe Kurschatke, Andrea Labersweiler, Günter Mackensen, Helmut Steinmeier und Lutz Wächter

Ehrennadel der „Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e. V.“ für langjährige Mitgliedschaft im Feuerwehrmusikzug
50 Jahre: Bernd Dix
40 Jahre: Dirk Hoffmeister, Uwe Jäger
30 Jahre: Heiko Fette und Markus Dunemann
20 Jahre: Carsten Jäger

BEFÖRDERUNGEN

Zum Feuerwehrmann: Sören Steinbeißer
Zur Oberfeuerwehrfrau: Franziska Murken
Zum Oberfeuerwehrmann: Kevin Ernst
Zum Löschmeister: Christoph Murken
Zum Oberlöschmeister: Tobias Jäger
Übernahme in den aktiven Dienst: Dana Dix (Musikzug), Miriam Leopold, Dominik Apel und Robin Sindram
Neue Förderer: Susanne Waldmann, Martin Brünig, Tim Eickmann und Stefan Froböse

WAHLEN

Ortsbrandmeister: Maik Sindram
Stellv. Ortsbrandmeister: Achim Dix
Gerätewart: Mathias Eberhardt
Stellv. Gerätewart: Alexander Haase
Atemschutzgerätewart: Frank Schreiber
Sicherheitsbeauftragter: Volker Dix
Zeugwart: Thorsten Kleindienst
Jugendwart: Christoph Murken
Stellv. Jugendwart: Maik Wächter
Kassenprüferin: Ulrike Dix


Feuerwehrball 2016

(ms)Mit rd. 140 Gästen haben wir einen sehr stimmungsvollen Ball gefeiert. Nach dem Menü und den ersten Tanzrunden folgte sodann eine gemeinsame Tanzeinlage der Gruppen Detlef Armbrecht und Frank Dix. Die mitunter kräftigen „Damen“ zeigten geschmeidige Bewegungen und geizten auch nicht mit ihren Reizen. Der „Dorsta Bätschela“ ließ es sich nicht nehmen, das ein oder andere Exemplar spontan anzutanzen (vielen Dank an dieser Stelle an unsere Choreografin Renate Claus für die notwendige Geduld bei den Übungsstunden :)).

Äußerst erfreulich war das Interesse unserer jüngeren Kameradinnen und Kameraden. Sogar Teile unserer Jugendabteilung schnupperten erstmals Ball-Luft. Die Jungs und Mädels hatten sichtlich Spaß und geben Zuversicht für die Zukunft dieser Veranstaltung.

Unserer Hausband UNISONO ist es abermals gelungen, für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und ausgelassene Stimmung im Saal zu sorgen. Die Sängerin bewies einmal mehr ihre Extraklasse und die Band zeigte ihre Flexibilität, sich stets an unsere Bedürfnisse anzupassen: Das Lied „Böhmischer Traum“ ist derzeit der Hit in unserem Musikzug und hat sich bei allen Kameradinnen und Kameraden bereits als Ohrwurm etabliert. Die Band hatte dies kurzfristig mitgeteilt bekommen und gekonnt in die Tat umsetzen können.

Eine Polonaise sowie eine Ruder-Einlage durften natürlich auch nicht fehlen, so dass die Stunden eigentlich viel zu schnell vergingen. Die Bilder sprechen Bände … 🙂

Fotos: Fabian Jäger, Denise Sindram, Christoph Murken


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Dorster Wehr hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich

(pb) Müsste ich das Dienstjahr 2015 unserer Ortsfeuerwehr betiteln, so würde ich es als durchweg erfolgreich bezeichnen“, mit diesen Worten begann Ortsbrandmeister Maik Sindram seinen Bericht während der überaus gut besuchten Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorste. Für einen der Erfolge zeichnete übrigens die Frauengruppe im Oktober verantwortlich. Denn bei den traditionellen „Rhume-Söse-Pokalwettkämpfen“, zu welchen die Altersgruppe aus Berka geladen hatte, ließen die Dorster Wehrfrauen die drei Männergruppen hinter sich. Damit sicherten sich sich erstmals den von Ehrenortsbrandmeister Gundolf Schreiber gestifteten Wanderpokal.

Bevor Sindram aber dieses erfreuliche Begebenheit im Saal des Dorfgemeinschaftshauses mitteilte, ließ er das aktionsreiche Jahr Revue passieren und kam dabei auf die Aufmerksamkeit einiger Jugendlicher zu sprechen, welche im März den im Bereich Postweg verunreinigten Dorfbach nicht einfach so an sich vorbeifließen ließen. Dadurch, dass sie diesen Missstand gleich meldeten, hätten sie bestimmt Schlimmeres verhindert.

Im September habe die Gruppe von Frank Dix aufgezeigt, dass auch sie siegen kann. Denn sie holte sich den ersten Platz und den Gesamtsieg bei den traditionellen Heini-Hennecke-Pokalwettkämpfen in Schwiegershausen.

Die Homepage (www.feuerwehr-dorste.de) erfreue sich weiterhin großer Beliebtheit. Dass dem so ist, liege in den Händen von Christoph Murken, der den Internetauftritt stets aktualisiert. Sindram dankte hm aber nicht nur für diese Aufgabe, sondern insbesondere dafür, er in der Funktion als Jugendfeuerwehrwart zusammen mit seinem Stellvertreter, Maik Wächter, die Jugendwehr so gut im Griff habe. Denn eine solide Jugendarbeit sei für den Fortbestand der aktiven Wehr unabdingbar.

Der stellvertretender Stadtbrandmeister Reiner Wode machte in seinem Bericht sehr deutlich, wie wichtig jede einzelne Ortswehr der Stadt Osterode ist.

Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken erinnerte daran, dass der Wehr-Nachwuchs auch einen Grund zum Jubeln gehabt habe. Schließlich habe er sich bei den Stadtwettbewerben in Freiheit den ersten Platz gesichert.

Harald Wächter, erster Vorsitzender des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Dorste, erinnerte daran, dass insgesamt 48 Auftritte zu verzeichnen waren. Das vom Musikzug organsierte Oktoberfest sei eines der Highlights gewesen. Genau aus dem Grund wird am 24. September erneut zu einem Oktoberfest geladen. Karten wird es ab Anfang März an den bekannten Vorverkaufsstellen geben.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages mahnte in ihrem Grußwort an, dass bei allen Erwartungen an die Kameradinnen und Kameraden nie vergessen werden dürfe, dass sie keiner Berufswehr angehören, sondern ihren 365 Tage währenden Dienst ehrenamtlich ausüben. Die Dorster Wehr sei in ihrem 121ten Jahr noch gut aufgestellt. Sie wünschte der aktiven Wehr und der Jugendwehr auch für 2016 viel Erfolg bei den Wettkämpfen. Und sie sprach ein großes Dankeschön für die immer währende Unterstützung aus, man könne sich stets auf die Kameraden/innen verlassen. In dem Zusammenhang gab die Sprecherin gleich den Umwelttag-Termin statt. Der soll, so das Wetter mitspielt, am 19. März, durchgeführt werden. Ein großes Dankeschön richtete sie aber auch an den Musikzug, er sei 2015 wieder ein Superaushängeschild und Kulturbotschafter für Dorste gewesen.

Fachdienstleiter Wieland Mücke, der seit 1973 bei der Stadt Osterode beschäftigt ist, betonte, dass er aus dem Erleben der Bevölkerung und aus eigener Überzeugung wisse, welchen hohen Stellenwert jede einzelne Wehr hat und wie wichtig sie ist. Eben dieser Stellenwert ist auch im Osteroder Rathaus bekannt.


EHRUNGEN:
Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes
für 60 Jahre Mitgliedschaft: Willi Ernst
für 50 Jahre Mitgliedschaft: Dieter Claus, Lothar Dix, Rolf Jäger und Friedrich-Wilhelm Lüer
für 40 Jahre Mitgliedschaft: Lutz Bergmann und Frank Wächter

Niedersächsisches Ehrenzeichen für 40 Jahre aktiven Dienst
Rolf Bierwirth

Ehrung der fördernden Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft
Wilfried Armbrecht, Karl Degener, Klaus-Uwe Dunemann, Klaus Ehrenberg, Henning Frohns, Dieter Glatzer, Uwe Kleindienst, Hartwig Launhardt, Eckhard Lüer, Rolf Lüer, Uwe Vihs und Holger Washausen

BEFÖRDERUNGEN:
zum Feuerwehrmann: Eike Römermann
zur Oberfeuerwehrfrau: Tatjana Leopold
zum Oberfeuerwehrmann: Marian Armbrecht, Jonas Schmidt
zum Hauptfeuerwehrmann: Daniel von Einem, Carsten Jäger, Falko Jäger

EINTRITT:
Sören Steinbeißer und Jannik Zörger (aktiv)
Pascal Kleindienst (Musikzug)
Andreas Bremer, Michael Mauer und André Schneider (fördernde Mitglieder)

WAHLEN:
Kassenführerin: Birgit Jäger
Schriftführerin: Denise Sindram
Kassenprüfer: Andreas Leopold

MITGLIEDERZAHLEN
50 aktive Mitglieder, davon 15 weibliche
4 Ehrenmitglieder
33 Mitglieder der Altersabteilung
11 Mitglieder der Jugendfeuerwehr
189 fördernde Mitglieder

Fotos: Bordtfeld, Murken


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Feuerwehrball 2015

Die Vorfreude auf unser diesjähriges Wintervergnügen hat sich mehr als bestätigt. In der überaus gut gefüllten Festhalle entwickelte sich von Anfang an eine stimmungsvolle Atmosphäre. Im Anschluss an das tolle Essen (Dank an unseren Festwirt und sein Team) verstand es unsere „Hausband“ UNISONO mal wieder, für eine stets gut gefüllte Tanzfläche zu sorgen. Als besonderer „Ohrenschmaus“ bleibt vielen sicherlich die tolle Sängerin in Erinnerung, die nicht nur bei „Helene F.“ zu überzeugen wusste, sondern sich auch als Rockröhre bewies.

Gewürzt wurde der Abend zusätzlich durch die Einlage des Kommandos. Die Kameradinnen und Kameraden haben auf vielfältige Weise dargestellt, wie man Befehle und Einsatzsituationen auch missverstehen kann.

Erstmals lud auch eine „Florian-Bar“ zum gemütlichen Verweilen nach den Tanzrunden ein.

Es war eine große Freude, bis in die frühen Morgenstunden nur zufriedenen Gesichtern zu begegnen. Auf die durchweg positiven Rückmeldungen sowie die Meinungen, ein guter Gastgeber gewesen zu sein, können wir als Feuerwehr zu Recht stolz sein.

Fotos: Thomas Sindram und Fabian Jäger


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Feuerwehrball

Die Mischung war perfekt! Angefangen mit der stimmungsvoll gestalteten Festhalle und einem Mix aus gut gelaunten Gästen starteten wir in unser diesjähriges intervergnügen. Nach dem tollen Essen und der hervorragenden Auswahl an Weinen (Dank an Sommelier Uwe), verzauberte uns vor allem die herausragende Sängerin unserer bewährten Tanzband, die mal wieder Garant für gute Stimmung und eine stets gefüllte Tanzfläche war.

Die Akteure unserer kreativen „Hinterdorfbühne“ führten uns diesmal eine gelungene Parodie zum künftigen Pflegenotstand vor Augen. Verstärkt wurden sie durch die vollbusige „Michaela“ (den meisten sicherlich bekannt aus „Jetzt wird’s schmutzig I-III“ :-)). Die Darbietung war mal wieder ein besonderes Highlight.

Angeregt von der guten Laune, klang die Veranstaltung erst in den frühen Morgenstunden aus. Insbesondere auf das Lob derjenigen Gäste, die unseren Ball das erste Mal besucht haben, können wir als Feuerwehr sehr stolz sein.

Fotos: Fabian J. und Christoph M.


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Bei der Dorster Wehr wurden viele Aufnahmegetränke gereicht

Dorste. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorste standen insbesondere die Ehrungen, Beförderungen und Wahlen. Aus dem Grund waren unter den Gästen neben Ortsbürgermeisterin Helga Klages und Notfallseelsorger Michael Bohnert auch Kreisbrandmeister Frank Regelin, der stellvertretende Stadtbrandmeister Reiner Wode und die Fachbereichsleiterin Dr. Viola Sporleder-Geb vertreten. Für den musikalischen Rahmen sorgte traditionsgemäß der Musikzug der Wehr, zu denen auch der junge Drummer Pascal Kleindienst zählte. Er zeigte auf und bewies, dass man auch mit 14 Jahren gut Schlagzeug spielen kann.

Zuvor ließ aber Ortsbrandmeister Maik Sindram in der gut besetzten Festhalle des Dorfgemeinschaftshauses die Aktivitäten des letzten Jahres Revue passieren. Auch wenn Dorste glücklicherweise von größeren Schadensereignissen verschont geblieben ist, sei das Einsatzspektrum der Kameradinnen und Kameraden dennoch recht vielfältig gewesen.

Während man im Februar am Demonstrationszug für die Feuerwehrtechnische Zentrale und die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle durch die Osteroder Innenstadt teilgenommen hatte, wurde im März trotz Wintereinbruchs das Osterfeuer erfolgreich aufgebaut und angebrannt.

Nach der Frühjahrsübung im Mai, sei es Ende des selben Monats ernst geworden. Denn man rückte gen Petershütte aus, weil dort die „Bremke“ immens über die Ufer getreten war und deswegen unzählige Sandsäcke gerückt werden mussten. Diese Mainacht sollte sehr lang werden, denn diesem Einsatz schloss sich ein Hochwassereinsatz in der Hüttebergstraße an, wo die Söse ihr Bett verlassen hatte. So habe es gegolten, die Wassermassen einzudämmen oder abzupumpen. Mitten in den Fluten an der Sösebrücke entdeckten die Kameraden dann einen älteren Herrn, der mit seinem Elektromobil stecken geblieben war und auf seinem Gefährt verharrte. Aufgrund der Strömung und der Höhe des Wasserstandes musste die Bergung des Bürgers mit einem Traktor plus Frontlager-Schaufel erfolgen und fand ein erfolgreiches Ende.

Ein absolutes Highlight des Dienstjahres sei aber sicherlich die Teilnahme und insbesondere das Abschneiden an dem Wettkampf-Wochenende im September in Nienstedt gewesen. Die Gruppe Frank Dix sicherte sich bei den traditionellen Heini-Hennecke-Pokalwettkämpfen neben dem begehrten Pokal auf Stadtebene auch den Gesamtsieg. Dieses Team holte sich auch bei den Kreisleistungswettbewerben den ersten Platz.

Ebenso erfreulich sei die Tatsache, dass die Homepage feuerwehr-dorste.de auf immer größere Beliebtheit stoße. Weiter habe man eine „Rauchmelder-Aktion“ gestartet. So haben bislang insgesamt sieben Neugeborene in dem jeweiligen Geburten-Paket neben einem Rauchmelder unter anderem auch ein von Jelena Armbrecht gestricktes Paar rote Söckchen erhalten. Für die Strickaktion erhielt die Kameradin ein kleines Dankschönpräsent.

Kein Paar Söckchen, sondern ein ungewöhnliches Schlauch-Präsent erhielt Frank Kühne als Dankschön dafür, dass er über lange Zeit die Ämter des Gerätewartes und des Atemschutzgerätewartes innehatte. Birgit Jäger erhielt ebenfalls eine handfeste Anerkennung dafür, dass sie viele zusätzliche Stunden zur Umstellung des Beitragseinzuges auf SEPA investiert hatte.

Abschließend gab Maik Sindram noch die Mitgliederzahlen bekannt. Neben den 49 aktiven Kameraden (davon 14 Kameradinnen), zählt die Dorster Wehr vier Ehrenmitglieder, 36 Mitglieder in der Reserveabteilung, 32 in der Altersabteilung, 14 in der Jugendfeuerwehr und 179 fördernde Mitglieder.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages betonte, dass Hochwasserschutz das Reizthema des letzten Vierteljahres in Dorste gewesen sei. Auch wenn man, verglichen mit dem Elbe- und anderen Hochwassergeschehnissen, in Dorste die letzten Jahre noch relativ glimpflich davon gekommen sei, brauchte man eben diesen Schutz. Außerdem sei mittlerweile auch schon viel Geld in dieses Vorhaben investiert worden. Inzwischen sei nach Interventionen seitens der Osteroder Stadtverwaltung in Richtung Landespolitik wieder etwas Licht am Horizont zu sehen. Man befände sich erneut im Gespräch und hoffe auf eine baldige Antwort aus Hannover.

Auf die Dorster Wehr zu sprechen kommend, versicherte sie, dass sie im 119ten Jahr ihres Bestehens zwar noch sehr gut aufgestellt sei, aber auch nicht von dem Zug der Zeit verschont bleibe, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert werde. Dass die Dorster Wehr mehr kann als Feuer löschen oder Keller auspumpen, stelle sie jedes Jahr wieder mit den unterschiedlichsten Aktionen unter Beweis. Dabei dürfe nicht vergessen werden, dass alle Kameradinnen und Kameraden ihre Aufgaben ehrenamtlich verrichten.

Dem Musikzug machte die Sprecherin kein minder kleines Kompliment, er sei schließlich ein super Aushängeschild und Botschafter des Dorfes.

Pastor Michael Bohnert wiederum überbrachte sein Grußwort in eine mit scharfer Ironie und köstlichem Witz ausgepolsterte Weihnachtsgeschichte.

Die Fachleute aus Osterode wiederum legten diverse Zahlen vor, die Einblicke in die Mitgliederbewegung und die Einsätze gaben.


Ehrungen:

Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für 50 Jahre Mitgliedschaft:
Herbert Wiese

für 40 Jahre Mitgliedschaft:
Karl Zieß

Niedersächsisches Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst:
Christian Dix und Ingo Dunemann

Florianmedaille der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr:
Achim Dix

Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr:
Torsten Klie und Gundolf Schreiber

Ehrung der fördernden Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft:
Rolf Dix, Wolfgang Leopold, Harald Schreiber, Otto Vihs und Arnd Zieß

Ehrennadel der „Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände“ für 20-jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrmusikzug
Sascha Kleindienst

Silberne Nadel für bestandenen D-2-Lehrgang an der Musik-Akademie Bad Gandersheim
Heiko Fette und Alexander Wächter

 

Beförderungen:

zur Feuerwehrfrau: Tatjana Leopold

zum Feuerwehrmann: Marian Armbrecht, Jonas Schmidt

zum Oberfeuerwehrmann: Roy Kühne

zum Hauptfeuerwehrmann: Fabian Jäger, Christoph Murken

zum Brandmeister: Maik Sindram

 

Übernahme in den aktiven Dienst:

Joesy Köppel, Franziska Murken und Kevin Ernst

 

Wahlen:

Gerätewart: Mathias Eberhardt

Stellvertretender Gerätewart: Alexander Haase

Atemschutzgerätewart: Frank Schreiber

Sicherheitsbeauftragter: Volker Dix (Wiederwahl)

Zeugwart: Thorsten Kleindienst (Wiederwahl)

Jugendwart: Christoph Murken (Wiederwahl)

Stellv. Jugendwart: Maik Wächter (Wiederwahl)

Kassenprüfer: Torsten Klie

 

Neue fördernde Mitglieder:

Sabine Pautsch, Gerrit Armbrecht, Holger Dunemann, Matthias Wedemeyer und Henning Winalke


Text & Gruppenfoto: Bordfeld
Weitere Fotos: Christoph M.


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Feuerwehrball

Der Ball war mal wieder eine „runde Sache“. Inmitten der in feuerwehrtypischen Farben gestalteten Festhalle ließ es sich mit rd. 120 Gästen bestens feiern. Angefangen mit dem tollen Essen (Dank an Frank Friedmann und sein Team), ferner mit den gut dosierten Klängen unserer „Hauskapelle“ UNISONSO und der -abermals- tollen Einlage der Familie Jäger/von Einem („Hinterdorfbühne“) waren die Zutaten für einen gelungenen Feuerwehr-Ball gegeben.

Allen Kameradinnen und Kameraden sowie Vertretern der örtlichen Vereine und Verbände fiel es aufgrund der vorgenannten Grundlagen leicht, vergnüglich bis in die Morgenstunden hinein zu feiern.

Fotos: Thomas & Denise S. / Fabian J. / Birgit J. / Christoph M.


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Nicht nur Ehrungen und Beförderungen bei der JHV der Dorster Wehr

Während der überaus gut besuchten Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorste ließ es sich der stellvertretende Stadtbrandmeister Reiner Wode nicht nehmen, Willi Jäger und Arnold Wächter für deren bereits 60 Jahre währende Mitgliedschaft in der Dorster Wehr mit dem Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes zu ehren.

Weil Rainer Deppe-Wode, Arno Ernst und Bodo Klages auch schon 40 Jahre dazugehören, durften sie ebenso diese Auszeichnung entgegennehmen. Detlef Armbrecht wiederum erhielt für seine besonderen Verdienste in der Wehr vom Niedersächsischen Landesfeuerwehrverband die Ehrennadel in Bronze.

Weil Arnd Jäger bereits seit 40 Jahren seiner Wehr aktiv zur Seite steht, erhielt er das Niedersächsische Ehrenzeichen. Für 25 Jahre aktiven Dienst wurden Thorsten Kleindienst und Maik Sindram ebenso ausgezeichnet. Harald Wächter wiederum erhielt für 20 Jahre Vorstandsarbeit die Verdienstmedaille in Gold der „Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände“.

Helmut Barkhoff, Werner Exner, Willi Fahlbusch, Eberhard Hertel, Heini Lüer, Friedrich Mönnich und Karl Roddewig wurden von Ortsbrandmeister Maik Sindram dafür geehrt, weil sie der Freiwilligen Feuerwehr Dorste bereits seit 40 Jahre fördernd zur Seite stehen. Rolf Bornemann, Wolfgang Deppe, Heinz Fahlbusch, Horst Römermann, Günter Schmidt und Ulrich Tetzlaff gehören seit 25 Jahren dazu, dafür wurden auch sie geehrt.

Reiner Wode sprach aber auch zwei Beförderungen aus. Somit ist Ortsbrandmeister Maik Sindram jetzt Hauptlöschmeister und sein Stellvertreter, Achim Dix, erster Hauptlöschmeister. Alexander Haase, Falko Jäger und Marc März wurde vom Ortsbrandmeister der haben jetzt den der Dienstgrad „Oberfeuerwehrmann“ verliehen.

Bei den anstehenden Wahlen wurde Birgit Jäger ebenso einstimmig zur Kassenwartin wiedergewählt, wie Denise Sindram zur Schriftwartin. Neu hinzugekommen ist Barbara Jäger als Kassenprüferin. Neu als fördernde Mitglieder in die Wehr eingetreten sind: Kai und Karsten Claus, Uwe Gebhardt, Markus Klapprodt und Dirk Lüer.

Brigitte Schreiber und Hartwig Kahle wiederum traten wegen des Erreichens der Altersgrenze in die Altersabteilung über.

Zuvor waren aber im Dorfgemeinschaftshaus diverse Berichte und Grußworte zu vernehmen. So teilte Maik Sindram eingangs mit, dass 2012 als das Jahr der Jubiläen bezeichnet werden könne. Die Wehr sei aber dennoch bei vielfältigen Einsätzen gefordert worden.

Zwei besondere Highlights seien die Feierlichkeiten anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Dorste sowie die Planwagenfahrt aufgrund des 20jährigen Bestehens der Frauengruppe gewesen.

Auf das neue Jahr zu sprechen kommend, verwies der Ortsbrandmeister darauf, dass nunmehr Rauchmelderpflicht in den Wohnhäusern vorherrsche. Aus dem triftigen Grunde hat die Dorster Wehr die Idee anderer Wehren aufgenommen und will den Eltern jedes neugeborenen Kindes in Dorste einen Rauchmelder schenken.

Stadtbrandmeister Wode verwies in seinem Bericht darauf, dass im letzten Jahr die Einsätze gestiegen seien. Der Schwerpunkt habe bei den Hilfeleistungen gelegen. Gestiegen sei allerdings auch die Zahl der Fehlalarme. Insgesamt seien die zwölf Wehren 371mal ausgerückt, 56 Mal zu Brandeinsetzten, 111mal aufgrund von Fehlalarmen, 120 Mal zu Hilfeleistungen, 57 Mal zu Brandsicherheitswachen und 21 Mal zu Alarmübungen.

Die Wehren zählten insgesamt 493 männliche und 74 weibliche aktive Mitglieder. In den Jugendwehren seien 45 Mädchen und 127 Jungen vertreten. Sieben von ihnen seien aus der Kinderfeuerwehr gekommen, in welcher zurzeit 16 Mitglieder anzutreffen seien. Bei den fördernden Mitgliedern sei eine erfreuliche Steigung auf 2 725 zu verzeichnen gewesen. Zu den Musikzügen Dorste, Förste, Freiheit, Lasfelde und Schwiegershausen gehörten 116 Kameradinnen und Kameraden.

Harald Wächter legte den Bericht über den Musikzug der Freiwlligen Feuerwehr Dorste vor, der insgesamt 54mal zu den unterschiedlichsten Anlässen aufgetreten ist. Außerdem habe man sich zu 52 Übungsabenden getroffen. Der Sprecher erinnerte unter anderem an die selbst gefertigte CD, die auch zugunsten des Elternhauses des krebskranken Kindes in Göttingen verkauft wurde. Dorthin konnten die aufgerundete Summe von 1 500 Euro übergeben werden.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages rief in ihrem Grußwort alle Eltern und Großeltern dazu auf, ihren Kindern oder Enkelkindern die Jugend- oder die Kinderwehr näher zu bringen. Denn wenn der Nachwuchs in den Wehren fehle, müsste ein nicht finanzierbarer Weg der Berufswehr eingeschlagen werden. Im positiven Sinne seien schon jetzt alle Freiwilligen Feuerwehren und ihre Einsatzkraft unbezahlbar, und das müsse so bleiben. Sie freue sich schon jetzt auf die gute Zusammenarbeit mit den Kameradinnen und Kameraden in 2013.

Osterodes Bürgermeister Klaus Becker fasste sich in seinem Grußwort recht kurz und dankte allen für deren immer wehrende Bereitschaft zum Dienst am Nächsten. Und er versprach, dass aufgrund des enger geschnürten Finanzgürtels der Stadt einige Beschaffungsmaßnahmen zurückgestellt worden seien, aber bestimmt nicht in Vergessenheit geraten werden.


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Feuerwehrball

Mit rund 100 Personen haben wir am 18. Februar 2012 unseren traditionellen Feuerwehrball in der Festhalle gefeiert. Erfreulichweise konnten wir neben einer Abordnung Schwiegershäuser Kameraden auch viele Vertreter von Dorster Vereinen und Verbänden als unsere Gäste begrüßen.

Nach einem leckeren Menü ging es dann gestärkt auf die Tanzfläche, die fortan gut besucht wurde. Unsere Band „Unisono“ hat es gekonnt verstanden, die Stimmung stets hoch zu halten. Dies lag natürlich auch an den derzeitigen Dorster „Krachern“ („Auf der Vogelwiese“ und „Titicacasee“), die jeweils die Stimmung zum Kochen brachten.

Das Highlight des Abends war der Auftritt der „Hinterdorf-Bühne“. Von der gelungenen „Stehpinkel-Einlage“ bis zu den Klaviervirtuosen „Die 3 Straminskis“ haben wir uns gebogen vor Lachen und so manches Auge verwässerte sich.

Die Nachfeier fand Sonntagnachmittag standesgemäß im Gerätehaus statt. Mit Bildern und Filmchen haben wir den Ball noch einmal Revue passieren lassen. Einige ältere Kameraden, die nicht am Ball teil nahmen, konnten wir auf diese Weise überzeugen, im nächsten Jahr doch mal wieder die Tanzschuhe zu schnüren. Da es noch viele Dinge des Vorabends (und des Morgengrauens) aufzuarbeiten gab, wurde die Nachfeier für manchen zur 10-Stunden-Übung.

Unser Festhallenwirt Bernd Cronjäger (an dieser Stelle noch mal Danke für das tolle Chili zur Nachfeier) war schließlich auch glücklich, da wir die Posse um den verschwundenen Clown anhand der Bilder aufklären konnten 🙂

Abschließend auch ein großes Lob an Denise Sindram, Fabian Jäger und Arno Beushausen für die zahlreichen Fotos.


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