Freiwillige Feuerwehr Dorste

Ortsfeuerwehr der Stadt Osterode am Harz

Archive Februar 2013

Feuerwehrball

Der Ball war mal wieder eine „runde Sache“. Inmitten der in feuerwehrtypischen Farben gestalteten Festhalle ließ es sich mit rd. 120 Gästen bestens feiern. Angefangen mit dem tollen Essen (Dank an Frank Friedmann und sein Team), ferner mit den gut dosierten Klängen unserer „Hauskapelle“ UNISONSO und der -abermals- tollen Einlage der Familie Jäger/von Einem („Hinterdorfbühne“) waren die Zutaten für einen gelungenen Feuerwehr-Ball gegeben.

Allen Kameradinnen und Kameraden sowie Vertretern der örtlichen Vereine und Verbände fiel es aufgrund der vorgenannten Grundlagen leicht, vergnüglich bis in die Morgenstunden hinein zu feiern.

Fotos: Thomas & Denise S. / Fabian J. / Birgit J. / Christoph M.


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Rauchmelder wacht jetzt über kleine Louisa

Wie auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung verkündet, wurde die Initiative „Mit Sicherheit ins Leben – jedem Neugeborenen in Dorste einen Rauchmelder“ gestartet. Die Dorster Feuerwehr hat diese, in einigen anderen Wehren bereits existierende, tolle Aktion aufgenommen, um Leben zu schützen und auf die mittlerweile in Niedersachsen eingeführte Rauchmelderpflicht hinzuweisen.

Die kleine Louisa Knorrn ist die Erste in Dorste, der eine solche Spende zuteil wurde.

Das „Geburtenpaket“ beinhaltet neben dem Rauchmelder auch ein Paar selbstgestrickte rote Söckchen (Dank an Jelena), einen Aufkleber (sog. „Kinderfinder“), ein Bilderbuch sowie Info-Material.


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Jugendfeuerwehr Dorste ein starkes Team

Dass die acht Mädchen und acht Jungen der Jugendfeuerwehr Dorste ein starkes und eingespieltes Team sind, machte Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken während der Jahreshauptversammlung in seinem Bericht deutlich, und Ortsbrandmeister Maik Sindram, Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Reimann und Ortsbürgermeisterin Helga Klages in ihren Grußworten.

So ließ der Jugendwart durchblicken, dass sich die Jugendlichen zu 46 Diensten getroffen hatten, um unter anderem den Umgang mit Gerät und Fahrzeug theoretisch und praktisch zu üben. Der Höhepunkt seien allerdings die Feierlichkeiten gewesen, welche anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Nachwuchswehr der Freiwilligen Feuerwehr Dorste ausgerichtet wurden.

Trotzdem sei noch ausreichend Zeit verblieben, wieder voll am Dorster Umwelttag mitzumachen, sich intensiv auf die Kreiswettkämpfe in Hattorf und die Stadtwettkämpfe in Nienstedt vorzubereiten, im Feuerwehrgerätehaus zu übernachten und eine Ferienpassaktion auf die Beine zu stellen.

Außerdem beteiligte man sich Anfang Dezember an der Aktion der Stiftung Kinderzukunft „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“. Damit sei es der Jugendfeuerwehr ganz bestimmt gelungen, mit Spielsachen, Kleidung und Süßigkeiten hilfsbedürftigen Kindern aus Osteuropa ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren.

Abschließend bedankte sich Christoph Murken bei seinem Stellvertreter Maik Wächter und Jennifer von Einem für deren Engagement.

Maik Sindram betonte, dass als das, was die Jugendfeuerwehr Dorste 2012 auf die Beine gestellt hat, nur ein wirklich gutes Team schaffen könne, wo der eine für den anderen da ist. Helga Klages brachte ihre Freude über Ausgewogenheit auf geschlechtlicher Basis zum Ausruck und wünschte alle 16, dass sie beim „Rekrutieren“ neuer Mitglieder so erfolgreich sein werden, dass 2014 vielleicht sogar schon 32 Mädchen und Jungen dazugehören. Jörg Reimann lobte, dass bei der viel zu erledigen Arbeit der Spaß nie zu kurz gekommen sei und er hoffe, dass sich daran 2013 nichts ändern möge. Der einzige Wermuttropfen sei die geringe Beteiligung von Eltern an der Jahreshauptversammlung der Jugendwehr.


WAHLEN:
Jugendsprecherin: Joesy Köppel
Kassenwart: Sebastian Ahrens
Schriftwart: Jannik Zörger
Zweiter Kassenprüfer: Robin Sindram

EHRUNGEN:
Beste Dienstbeteiligung: Joesy Köppel


Foto und Bericht: Bordfeld


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Beeindruckend langer Zug ”von der Bleichestelle bis zum Rathaus”

Protest zahlreicher Einsatzkräfte

Osterode (bj). Fast die Hälfte aller aktiven Einsatzkräfte im Landkreis Osterode beteiligte sich am Samstag, 16. Februar, an der vom Kreisfeuerwehrverband Osterode initiierten Demonstration.

Punkt zehn Uhr setzte sich der eindrucksvolle Demonstrationszug mit etwa 500 Feuerwehrleuten, Rettungsdienstkräften in zivil und einer ganzen Reihe von THW-Helfern auf der Bleichestelle in Gang. Angeführt von Kreisbrandmeister Frank Regelin, Ehrenkreisbrandmeister Heinz Gärtner und Regierungsbrandmeister Karl-Heinz Banse ging der Demonstrationszug vorbei am Rathaus, über die Eisensteins-und Marientorstraße zum Martin-Luther-Platz. Hier informierte Kreisbrandmeister Frank Regelin, zugleich auch Vorsitzender Kreisfeuerwehrverbandes, über die aktuellen Geschehnisse der letzten Wochen – wurde doch dem Bürger über die heimische Presse der Eindruck vermittelt, nach dem Ausscheiden von Northeim aus dem Fusionsdebakel, seien die Forderungen des Kreisfeuerwehrverbandes Osterode mehr als berücksichtigt wurden. Dies, so Frank Regelin in seiner Ansprache auf dem Martin-Luther-Platz ist aber keinesfalls so.

So begannen zunächst die Fusionsverhandlungen ohne den fachlichen Rat der Feuerwehren. Nach dem Austausch der Kreisbrandmeister der Landkreise Göttingen, Northeim und Osterode wurde deren Position in einer Unterarbeitsgruppe vertreten. Noch bis heute hat der Osteroder Kreistag keine offizielle Antwort auf das vom Kreisfeuerwehrverband Osterode erarbeitete und im September 2012 übergebene Positionspapier erhalten.

Um auch künftig den hohen Standard im Feuerwehrwesen im Bereich des Landkreises Osterode für die Bürger erhalten zu können, so Regelin weiter, darf weder die bestehende Infrastruktur der Feuerwehren angetastet werden, noch sind Veränderungen der Kreisfeuerwehr oder Kreisfeuerwehrbereitschaft überhaupt verhandelbar.

Die FTZ in Katzenstein, so Regelin, hat drei Mitarbeiter, einer davon kann im Notfall zusätzlich die Feuerwehreinsatzleitstelle (FEL) besetzen. Technisch ist sie auf dem neuesten Stand und steht für die 38 Freiwilligen und zwei Werkfeuerwehren im Kreis bereit für Kreisausbildung, Schlauchpflege, Befüllen von Atemluft,usw.. Da am Standort Göttingen, so der Verbandsvorsitzende, der Bau einer „bunten oder kooperativen Leitstelle“ beschlossene Sache ist, fordert die Feuerwehr den Erhalt der FEL zumindesten als Redundanz. Es wird zudem aber auch gefordert, dass der 2009 mit dem Landkreis Goslar geschlossene Vertrag zum virtuellen Leitstellenverbund erfüllt wird. Gerade dieser Verbund, so Regelin, erfüllt drei

wichtige Kriterien:
1. mehr Sicherheit für den Bürger
2. Beibehaltung der Leitstelle in Osterode und Goslar vor Ort
3. Erhöhung der Wirtschaftlichkeit Sollte tatsächlich die Großleitstelle in Göttingen kommen und die Leitstelle Osterode geschlossen, so kommen nicht unerhebliche Kosten auf die Städte und Gemeinden hinzu, denn es müssen dann zusätzliche Führungsfahrzeuge angeschafft werden um den Ablauf von Einsätzen zu gewährleisten.

Berichte in der örtlichen Presse, wonach die Feuerwehr mehr bekommt, als sie gefordert hat, so Regelin abschließend entbehren jeglicher sachlicher Grundlage. Und mit der Meldung Osterode bekommt den Sitz des künftigen Kreisbrandmeisters, versucht man nicht nur die Feuerwehrleute, sondern auch den Bürger strikt für dumm zu verkaufen – Der Kreisbrandmeister wird von den Wehren im Landkreis gewählt, bei einem Verhältnis von 38 Wehren im Kreis OHA und 109 Wehren in GÖ dürfte ja wohl klar sein, woher dieser kommt.

Eigentlich, so Regelin, liest sich die jetzt vorgelegte Verwaltungsvorlage-Entwurflage recht gut, doch muss die Aussage des Göttinger Landrates Reuter berücksichtigt werden, der verlauten lies, dass er keinesfalls eine zweite Leitstelle zulassen wird – dies könne man dem Streuerzahler nicht zumuten. Außerdem hätte es in den letzten 40 Jahre keinen Ausfall der Leitstelle gegeben!!

Fotos: Bernd Jackisch
Quelle: myheimat.de

 


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