Überraschungsdienst

Der „Überraschungsdienst“ auf dem Dienstplan entpuppte sich als Besuch im Bowlingcenter. Dem Nachwuchs in der Jugendfeuerwehr und im Musikzug wurde auf diese Weise DANKE gesagt für ihr tolles Engagement. Sie nahmen dies gern an und waren auch bei dieser Freizeittätigkeit mit Eifer bei der Sache. Ein gemeinsames Essen rundete die Veranstaltung ab.

Die Jugendwehr Dorste hat ein erlebnisreiches Jahr hinter sich

Dorste. Dass sich die Jugendfeuerwehr Dorste im zurückliegenden Jahr nicht „nur“ zu insgesamt 42 Übungsabenden getroffen hatte, sondern auch bei diversen anderen Treffen aktiv gewesen und bei den Wettbewerben erfolgreich gewesen ist, machte Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken während der Jahreshauptversammlung deutlich.

Im Prinzip habe es auch nicht bloß ein Highlight gegeben. Das erste ereignete sich damit, dass während der Jahreshauptversammlung 2018 mit Tatjana Leopold eine neue stellvertretende Jugendwartin gewählt wurde, die übrigens ihre Aufgabe sehr gut meistert, wofür er ihr ein großes Dankeschön aussprach.

Das gemeinsam mit den Jugendwehren aus Förste und Nienstedt im Juni in Förste ausgerichtete Erlebniswochenende sei ein weiteres Highlight gewesen.

Im August machte sich eine Gruppe auf den Weg nach Düna, um an den Stadtwettbewerben Teilzunehmen. Da bewiesen die Dorster bei dem A- und Spiele-Teil ihr Können und holten sich den ersten Platz sowie den Wanderpokal.

Ebenfalls im August erfolgte die Abnahme der Jugendflamme Stufe II, welche gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Nienstedt erfolgte. Seitdem dürfen drei Jugendliche aus Dorste stolz auf die bestandene Prüfung sein.

Man habe sich aber auch auf den Weg der zivilen Hilfe begeben. So mischte die Jugendwehr in Dorste bei dem Gewerbetag mit. Auch habe man dem TSC Dorste bei der Aktion „Wandern mit andern“ hilfreich zur Seite gestanden, so Murken. Bei der bereits achten Ferienpassaktion der Ortsfeuerwehr Dorste fehlte die Jugendfeuerwehr selbstredend auch nicht.

Auf die Mitgliederzahl der Nachwuchswehr zu sprechend kommend, erinnerte er daran, dass Anfang des zurückliegenden Jahres 17 Mädchen und Jungen zu zählen waren. Ende 2018 waren es noch vier Mädchen und zehn Jungen, weil drei Mitglieder altersbedingt ausschieden. Zwei von ihnen sind übrigens nicht wirklich ausgetreten, sondern zur aktiven Wehr übergewechselt.

Abschließend dankte er allen fleißigen und helfenden Händen, ohne die alle die Aktionen nicht hätten durchgeführt werden können.

Aber auch einige Gäste meldeten sich mit Worten der Anerkennung zu Wort.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages brachte ihre Freude über die sehr gut funktionierende Dorster Jugendfeuerwehr zum Ausdruck. „Macht weiter so“. Sie bat aber auch darum, dass der Nachwuchs der aktiven Wehr beim am 30. März stattfindenden Umwelttag wieder mit anfassen möge. Abschließend wünschte sie den Mädchen und Jungen weiterhin viel Freude bei der Wehr. „Ihr habt alle Chancen dieser Welt“.

Ortsbrandmeister Maik Sindram sprach den Jugendlichen im Namen des Kommandos für deren Einsatz im zurückliegenden Jahr ein großes Dankeschön aus. „Ihr habt Wettbewerbe als Team super hinter euch gebracht und auch sonst oftmals allen hilfreich zur Seite gestanden“. Es freute ihn aber auch, dass die Zusammenarbeit zwischen den Jugendwehren im Sösetal so gut klappt.

Der stellvertretende Stadtbrandmeister, Reiner Wode, versicherte, dass es ihn sehr freue, so viele Jugendliche und einige Eltern angetroffen habe. Das sei in machen Ortswehren nicht der Fall.  

Stadtjugendfeuerwehrwart Jens Thunrey teilte eine ganz besondere Premiere mit. Denn am 7. September werden die Stadtjugendfeuerwehrwettkämpfe erstmals in Badenhausen ausgerichtet, weil sie zusammen mit den Jugendwehren der Gemeinde Bad Grund durchgeführt werden. Bereits am 29. März wird in Dorste die Jugendflamme I abgenommen.

Abschließend standen noch Wahlen und die Vergabe des Wanderpokales für die beste Beteiligung an den Dienstabenden an. pb

Wahlen
Kassenwart:                Alexander Dix
Jugendsprecher:        Felix Fette
Jugendsprecher/in: Marc Horstkotte und Sophie Dix
Schriftwartin:             Shania Längert
Kassenprüfer:             Tizian Klie

Beste Dienstbeteiligung
33 Dienste:     Kenneth Lüer
32 Dienste:     Maximilian Fette
31 Dienste:     Tobias Roddewig

Foto: Petra Bordfeld

Nach sieben Jahren legte Maik Wächter sein Amt in Frauenhände

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Der langjährige stellvertretende Jugendwart, Maik Wächter, Jugendwart Christoph Murken und die neu gewählte Jugendfeuerwehrwartin Tatjana Leopold (vorne, v. li,. n. re.) zusammen mit der Jugendwehr, dem Kommando der aktiven Wehr Dorste und den Gästen.

Dorste. Während der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Dorste legte der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Maik Wächter aus beruflichen Gründen nach sieben Jahren sein Amt in die Hände von der Betreuerin Tatjana Leopold, die einstimmig gewählt wurde. Ansonsten brachten die Wahlen keine Änderungen mit sich.

Zuvor ließ aber Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken das von Aktivitäten gespickte Jahr Revue passieren. Immerhin hatten sich die zwölf Jungen und fünf Mädchen nicht „nur“ zu insgesamt 45 Dienstabenden, sondern auch zu einem fünftägigen Zeltlager getroffen, welches ganz spontan auf Initiative von Marvin Mues, Jugendwart der Jugendfeuerwehr Förste, im „Südsee-Camp“ aufgeschlagen wurde, welches in der Nähe des in der Lüneburger Heide gelegenen Wietzendorf.

Außerdem schafften es sieben Mitglieder die Prüfung für die Jugendflamme erfolgreich abzulegen. Außerdem nahmen die Dorster zusammen mit den Jugendwehren Freiheit, Förste und Lerbach im Namen der Stadtjugendfeuerwehr Osterode an dem bereits traditionellen „Tag der Retter“ teil. Gefehlt habe man aber auch bei den Stadtwettkämpfen nicht, welche in Lasfelde ausgetragen wurden.

Dass man mit Spaten, Hacke und Pflanzen umzugehen weiß, habe man außerdem unter Beweis gestellt, als man sich dazu entschloss, die für die Grünflächen am Feuerwehrgerätehaus übernommene Patenschaft in die Tat umzusetzen. Unter der Anleitung von Robin Sindram und mit finanzieller Unterstützung seitens der HarzEnergie wurde so aus einer tristen Rasenfläche ein echter Hingucker.

Im Prinzip dürfe über ein recht erfolgreiches Jahr gesprochen werden, bemerkte Christoph Murken abschließend. Doch mahnte er an, dass das alles nur hätte auf die Beine gestellt werden können, weil die wichtigen Fäden von hilfreichen Händen richtig gezogen wurden. Er sprach allen ein Dankeschön dafür aus, das sie der Jugendwehr tatkräftig zur Seite gestanden hatten. Ein besonderes Dankeschön ging aber an seinem langjährigen Vertreter, Maik Wächter, sowie dem Ortsbrandmeister Maik Sindram und dessen Stellvertreter, Achim Dix, für deren gute Unterstützung.
Der Jugendwart ließ aber auch den Mitgliederbestand nicht unerwähnt. Waren Anfang des letzten Jahres 14 Mädchen und Jungen zu zählen, ist es aufgrund der guten Werbung unter dem Wehrnachwuchs zu einem Beitritt von sechs neuen Mitgliedern gekommen. Am Ende des Jahres waren aber aus dem triftigen Grund keine 20 mehr zu zählen, weil drei von ihnen in die aktive Wehren Dorste und Marke aufgenommen werden.

Den Grußwortreigen eröffnete anschließend Maik Sindram. Er sprach allen eine hohe Anerkennung für das Engagement und die gute Werbung aus. Besonders freute ihn aber, dass die aktive Wehr wieder Nachwuchs aus der Jugendwehr erfahren wird.

Christian Wille war sowohl als Ortsbrandmeister der Marker Wehr, als auch als stellvertretender Brandschutzabschnittsleiter Nord in das Feuerwehrgerätehaus Dorste gekommen. Er zog den symbolischen Hut davor, dass die Jugendwehr sich zu 45 Dienstabenden getroffen hatte und hielt nicht mit dem Stolz hinterm Berg, dass einer der jungen Leute, die in die aktive Wehr wechseln, aus Marke kommt. Außerdem brachte er seine Freude darüber zum Ausdruck, dass es im Sösetal drei Jugendwehren gibt. Es gelte, diese alle zu erhalten, Schließlich sind sie die Standbeine für die aktiven Wehren.

Stadtjugendwart Jörg Reimann, der übrigens im Sommer, nach 18 Jahren Dienstzeit, sich nicht noch einmal zur Wahl stellen wird, hielt nicht mit der Enttäuschung hinterm Berg, dass nur eine Mutter an der Jahreshauptversammlung der Jugendwehr teilgenommen hatte. Trotzdem dürfe keiner vergessen, wie wichtig jedes Mitglied der Jugendwehr ist.
Den Wahlen schlossen sich auch noch die Ehrungen derer an, die am häufigsten zu den Dienstabenden teilgenommen hatten. Marie Sindram war insgesamt 37 Mal zugegen, Max Fette 38 Mal und Alexander Dix 43 Mal. Dafür durfte er auch den Wanderpokal entgegennehmen. pb


Wahlen

Stellvertr. Jugendwartin
Tatjana Leopold

Kassenwart
Alexander Dix

Jugendsprecher/in
Robin Sindram und Sophie Dix

Schriftwart
Felix Fette

Kassenprüfer/in
Max Fette und Marc Horstkotte



Bericht: P. Bordfeld
Fotos: P. Bordfeld, C. Murken

500 Euro für die Jugendfeuerwehr

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Jugendliche werden für Grünflächenpflege belohnt.

Weil sich die Mitglieder der Jugendwehr in der Freiwilligen Feuerwehr Dorste entschlossen haben, die äußerst aktive Patenschaft für die zwei gemeindeeigenen Grünflächen vor dem Feuerwehrgerätehaus zu übernehmen, durften sie sich über eine Spende in Höhe von 500 Euro freuen.

Den symbolischen Scheck überreichte Ortsbürgermeisterin Helga Klages. Denn der Ortsrat Dorste hatte sich entschieden, dass von dem seitens der Harz Energie ausgeschütteten Ehrenamtfonds “auch die Nachwuchswehr 500 Euro erhalten sollte, damit sie ihre Patenschaft in Angriff nehmen konnte. Die Mädchen und Jungen sind bereits mit Gartenwerkzeug angerückt und haben die Bepflanzung dieser Rasenflächen in Angriff genommen. Schließlich sollen rund 550 Tulpen und Narzissen im Frühjahr 2018 in den Wehrfarben erblühen, und die neue Hecke so beschnitten werden, dass die 112 nicht übersehen werden kann. Diese Maßnahme soll aus Sicht des Kommandos der aktiven Wehr und des Jugendwartes zur Verschönerung des Dorfbildes beitragen, gleichzeitig die Eigenverantwortung der Kin der stärken und ihre Sinne für ehrenamtliches Wirken schärfen.



Fotos: C. Murken
Text: P. Bordfeld

Eine sehr aktive Jugendfeuerwehr Dorste

(pb) Dass die drei Mädchen und elf Jungen der Jugendfeuerwehr Dorste ein sehr aktives Jahr hinter sich gebracht haben, machte Jugendfeuerwehrwart Christoph Murken, der übrigens einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde, während der Jahreshauptversammlung sehr deutlich.

Immerhin habe sich der Nachwuchs zu 40 Diensten getroffen, was insgesamt 102 Stunden gewesen wären. Dazu müssten aber auch die nicht gerade wenigen Stunden gerechnet werden, die in die Vor- und Nachbereitung sowie der eigenen Aus- und Fortbildung „investiert“ wurden.

So habe man es sich erneut nicht nehmen lassen, beim Umwelttag zusammen mit etlichen anderen Bürgern die umliegenden Straßen und Gräben von Müll zu befreien.

Wie gut sich die Jugendwehren im Sösetal verstehen, habe sich insbesondere bei den Kreiswettbewerben in Barbis gezeigt. Denn, weil ein Dorster Jugendlicher kurzfristig ausgefallen sei, habe der Förster Wehr-Nachwuchs ausgeholfen, und die Dorster hätten sich in das sportliche Getümmel „stürzen“ können.

Dass Aktionen, wie die traditionelle Ferienpassaktion auch sehr erfreuliche Früchte tragen können, habe sich am Ende bewiesen. Die jungen Gastgeber hätten mit ihren Aktionen so überzeugt, dass die Jugendfeuerwehr Dorste gleich vier neue Mitglieder zu verzeichnen hatte.

Ein weiteres Highlight sei das Kreiszeltlager (Südsee-Camp) in den Sommerferien gewesen, das mit Sicherheit wiederholt werden dürfte.

Weil man auch bei der Abnahme der höchsten Auszeichnung für die Jugendwehr, der Leistungsspange, dabei sein wollte, hatten sich Jugendliche aus Förste, Nienstedt, Freiheit und Dorste außerhalb der regulären Dienstzeiten zu sieben Übungsdiensten getroffen, um sich in Wulften dieser Prüfung zu stellen. Auch wenn es dort nicht so klappen wollte, habe niemand den Kopf in den Sand gesteckt. Vielmehr hätten alle ihre zweite Chance genutzt und seien nach Diepholz gefahren, wo sogar die eigenen Erwartungen übertroffen wurden.

Weiter habe man die Jugendfeuerwehr Förste bei einem inszenierten Waldbrand unterstützt, der ein Teil eines 24-Stunden-Dienstes der Nachbarwehr war. Wie im Jahr zuvor habe man außerdem bei der Hubertusmesse in Osterode vor der St. Jacobi-Schlosskirche den Besuchern mittels Feuerschalen und Fackeln eine schöne Atmosphäre geboten.

Abschließend betonte Christoph Murken, dass das zurückliegende Jahr einmal mehr gezeigt habe, wie wichtig Teamgeist ist und dass Fleiß und Mühe belohnt werden. Ein großes Dankeschön richtete er an seinen Stellvertreter, Maik Wächter, das Betreuer-Team und das gesamte Kommando für die tatkräftige Unterstützung. Ein weiterer Dank ging an den Jugendfeuerwehrwart Marvin Mues von der Jugendwehr Förste, dafür, dass auch ortsübergreifend die Kameradschaft gepflegt und sich gegenseitig unter die Arme gegriffen wurde.

Im weiteren Verlauf der Versammlung im Feuerwehrhaus, waren auch diverse Großworte zu vernehmen, bei denen insbesondere die gute Zusammenarbeit und die Tatkraft der Jugendwehr Dorste im Mittelpunkt standen. So zeigte sich Ortsbürgermeisterin Helga Klages sehr erfreut über die „große Ernte” bei der Ferienpassaktion und motivierte die Jugendlichen dennoch weiter Werbung bei Freunden zu machen.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister, Achim Dix, bedankte sich für die tolle Jugendarbeit und Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Reimann machte sehr deutlich, wie wichtig die Jugendfeuerwehren für die Einsatzabteilungen sind.

Neben denn auf der Tagesordnung stehenden Wahlen, die kaum Änderungen mit sich brachten, waren auch besondere Ehrungen angesagt. Es ging um den Wanderpokal für die beste Dienstbeteiligung. Da die Geschwister Sophie und Alexander Dix genau die aufweisen konnten, durften sie diese Trophäe erneut vom stellvertretenden Jugendwart, Maik Wächter, entgegennehmen.


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Kreisjugendfeuerwehr-Wettbewerbe in Barbis

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Beflügelt durch den Sieg beim letztjährigen Stadtwettbewerb, sollte nun auch auf Kreisebene ein Achtungserfolg gelingen. Allerdings änderten sich die Vorzeichen kurzfristig, da Sebastian krankheitsbedingt passen musste. Um überhaupt starten zu können, ist ein Kamerad der JF Förste eingesprungen – vielen Dank dafür.

Es schlichen sich leider im A- und im B-Teil einige Fehler ein und es reichte zum Schluss zu einem 9. Platz. Der Abstand zu den Qualifikationsplätzen für den Bezirksbescheid war aber dennoch nicht allzu groß; dies sollte als Motivation dienen.


JF – Dienstabend und Umwelttag

(ms) Ein ereignisreiches Wochenende haben die Mitglieder der Jugendfeuerwehr erlebt. Am Freitag (18.03.’16) standen die Gefahren von Photovoltaik- und Windenergieanlagen auf dem Dienstplan. Nach dem theoretischen Teil begaben wir uns dann mit dem MTF in Richtung Schwiegershausen, um den neuen Windpark in Augenschein zu nehmen. Nachdem wir die erste Absperrbarke umfahren hatten und vor dem Bauzaun standen, kam ein Fahrzeug des Sicherheitsdienstes angefahren. Der Mitarbeiter bekundete kurz seine Sympathie zur Jugendfeuerwehr und auf seine kurze Frage: “Wollt ihr druff?“ haben wir natürlich zugestimmt. So konnten wir die Windräder und die Bauteile aus allernächster Nähe unter fachkundiger Leitung besichtigen. Auch der Kran -einer der größten Europas- machte mächtig Eindruck.

Am Tag darauf beteiligte sich die Jugendfeuerwehr zahlreich am Umwelttag. Vom hochhackigen Damenschuh bis zur Anhängerdeichsel kam allerhand in den Gräben zum Vorschein. Anschließend kamen alle zu einem Imbiss im Gerätehaus zusammen.


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Jugendwehr Dorste ist nicht nur zahlenmäßig stark

(pb) Dass die Jugendfeuerwehr Dorste zurzeit acht Jungen und drei Mädchen zählt, die sich im zurückliegenden Jahr zu 35 Dienstabenden getroffen haben, machte Jugendwart Christoph Murken während der Jahreshauptversammlung deutlich. Er verwies aber auch darauf, dass man sich nicht „nur“ zum Pauken von Theorie und Praxis getroffen hatte.

So habe man sich viele Stunden intensiv auf die Stadt- und Kreiswettkämpfe vorbereitet. Dass sich das auszahlen sollte, wurde bei der Siegerehrung der Stadtwettkämpfe sehr deutlich. Denn durch seinen gemeinschaftlichen Teamgeist sicherte sich das Dorster Team sowohl im Spiele- als auch im Wettbewerbteil so viele Punkte, dass in der Gesamtwertung der Erste Platz herauskam.

Bei der Ferienpassaktion, die schon längst zur Tradition der Dorster geworden ist, mischte der Nachwuchs auch mit, und sorgte so dafür, dass im und um das Gerätehaus herum viel los war, was bei den Kindern und Jugendlichen sehr gut ankam. Bei der Hubertusmesse standen die Dorster Jugendwehrler übrigens an der St. Jacobi-Schlosskirche in Osterode mit Fackeln Spalier und sorgten damit für eine besondere Atmosphäre.

Weil auch die Jugendwehr auf passende Bekleidung nicht verzichten kann, wurde mit Hilfe von zahlreichen Spendern Parka angeschafft, die schon die eine oder andere Bewährungsprobe überstanden haben.

Abschließend bedankte sich der Jugendwart im Namen seines Teams und der Jugendlichen bei all denen, die sie auch im zurückliegenden Jahr nicht haben im Regen stehen lassen und versicherte, dass man sich über neue Gesichter freuen würde.

Aber auch die Gäste meldeten sich zu Wort. Ortsbürgermeisterin Helga Klages brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass die Dorster Jugendwehr so ein starkes Team aufzuweisen habe, und dass sogar einige von ihnen im Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste vertreten sind.

Ortsbrandmeister Maik Sindram dankte der Nachwuchswehr für deren immer währendes Engagement. Allein bei den Stadtwettbewerben hätten alle gezeigt, wie erfolgreich man mit Teamgeist sein kann.

Stadtjugendwart Jörg Reimann zeigte sich erfreut darüber, welch ein ereignisreiches Jahr hinter dem Wehr-Nachwuchs liegt. „Bleibt so!” Abschließend bat er aber darum, dass trotz des Erfolges bei den Stadtwettbewerben nicht vergessen werden sollte, für die Jugend- und Kinderwehr zu werben.

Bei den anstehenden Wahlen wurde sich dafür entschieden, dass Alexander Dix weiterhin das Amt des Kassenwartes innehaben wird, dass Sophie Dix und Robin Sindram Jugendsprecher/in sind, Sebastian Ahrens Schriftwart und Dominik Apel Kassenprüfer wurden.

Abschließend gab es aber auch eine Ehrung. Denn die Geschwister Alexander und Sophie Dix durften den Wanderpokal dafür entgegennehmen, dass sie an keinem Dienstabend gefehlt hatten.

Foto: Bordfeld


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Ein Dorster Poet schrieb etwas der Jugendfeuerwehr gut

(pb) Armin Uhe, Urenkel des Mitbegründers der Freiwilligen Feuerwehr Dorste, Heinrich Bierwirth, hat seine Berufsutensilien gegen Papier und Schreibfeder mit dem Gedanken eingetauscht, etwas für die Jugendfeuerwehr zu tun.

Denn sein mit Anekdoten, Gedichten und Liedern sowie mehreren Bildern gespickter Gedichtband „Aus dem Sösetal“ sollte beim Verkauf nicht nur Geld für die entstandenen Kosten in seine Tasche fließen lassen. Von der ersten Auflage hat er mittlerweile 100 Exemplare verkauft, und von jedem hielt er 2,50 € für den Nachwuchs der Dorster Feuerwehr, welcher er auch schon seit 25 Jahren als förderndes Mitglied angehört, zurück.

Jetzt, wo die 100 voll war, begab er sich in Richtung Gerätehaus, um dort 250 € zu überreichen. Außerdem hatte er noch 50 Exemplare seines 52 Seiten umfassenden Werkes mitgebracht. Die wiederum dürfen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr verkaufen und den Gesamterlös zu 100 % in die Kasse der Jugendfeuerwehr stecken.

Ortsbrandmeister Maik Sindram und sein Stellvertreter Achim Dix sowie die Jugendfeuerwehr freuten sich riesig über diesen Geldregen. Er wird für die lang ersehnten Parka verwendet. Armin Uhe hat übrigens auch schon der Jugendfeuerwehr Nienstedt und Schwiegershausen diverse Sösetal-Bände zum Verkauf für die eigenen Kassen überreicht.

Foto: P. Bordfeld


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