Brand in Getreidetrocknungsanlage

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Bei einer gemeinsamen Übung haben die vier Sösetal-Wehren aus Dorste, Förste, Marke und Nienstedt den Ernstfall geprobt. Als Übungsobjekt wurde der Komplex der Raiffeisen-Warenhandel GmbH in Dorste angenommen. Aufgrund eines Entstehungsbrandes in der Getreidetrocknungsanlage wurde zunĂ€chst die Ortsfeuerwehr Dorste alarmiert.

Da die Anlage beim Eintreffen an der Einsatzstelle bereits im Vollbrand stand und drohte, sich auf die NachbargebĂ€ude auszuweiten, wurden die weiteren Wehren aus den Nachbargemeinden zur UnterstĂŒtzung hinzugezogen. Es folgte sodann eine Aufteilung in mehrere Einsatzabschnitte.

WĂ€hrend die Ortsfeuerwehr Marke die Wasserversorgung der langen Wegstrecke aus offenem GewĂ€sser sicherstellte, entnahmen die Nienstedter aus dem nahegelegenen Hydranten und riegelten eine GebĂ€udefront ab. Die Ortsfeuerwehr Förste war in ihrem Abschnitt fĂŒr BrandbekĂ€mpfung und Menschenrettung zustĂ€ndig. Die ĂŒbrigen AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger unterstĂŒtzten die Dorster Wehr in ihrem Teilbereich.

Neben der BrandbekĂ€mpfung galt es insbesondere, die insgesamt sechs vermissten Personen zu retten. Ein besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, den Einsatz der zahlreichen AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger zu koordinieren und zu ĂŒberwachen.

Insgesamt 52 Kameradinnen und Kameraden und 8 Fahrzeuge waren an der Übung beteiligt. Bei der Nachbesprechung hat man sich mit dem Ablauf der Übung grundsĂ€tzlich zufrieden gezeigt. Harsche Kritik gab es aber in Richtung zahlreicher uneinsichtiger Verkehrsteilnehmer.

Fotos:
Bernd Stritzke (Eseltreiber)
Petra Bordfeld (folgt)
D. Sindram (folgt)


Brand im Landwirtschaftlichen GebÀude

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AnlĂ€sslich ihres GrĂŒndungstages fĂŒhrte die Ortsfeuerwehr Dorste eine Übung durch. Als Objekt diente das landwirtschaftliche Anwesen der Familie Linsenhoff, da insbesondere die offene Löschwasserstelle in diesem Bereich neu gestaltet wurde.

Angenommen wurde ein Brand durch zĂŒndelnde Kinder in einem StallgebĂ€ude. Die drei vermissten Kinder wurden von Kameraden unter Atemschutz aufgesucht und gerettet. Nachdem fĂŒr den Erstangriff der Löschwassertank des Fahrzeuges genutzt wurde, ist fĂŒr die folgende BrandbekĂ€mpfung und Sicherung der NachbargebĂ€ude eine Zuleitung von ĂŒber 300 m LĂ€nge hergestellt worden.

Auf der anschließenden Versammlung im Ristorante „Pane e Vino da Gianni“ zeigten sich Ortsbrandmeister Maik Sindram und sein Stellvertreter Achim Dix insgesamt zufrieden mit dem Ablauf der Übung.

OrtsbĂŒrgermeisterin Helga Klages nahm die Versammlung u. a. zum Anlass, sich bei der Feuerwehr fĂŒr die Ausrichtung des traditionellen Osterfeuers zu bedanken.

Fotos: M. Sindram


Brand in Schuppen

Als in Dorste die Sirenen heulten, waren sich fast alle sicher, dass es sich um die traditionelle Mai-Übung handeln mĂŒsste. Und sie sollten Recht behalten. Diesmal standen Menschenrettung und BrandbekĂ€mpfung im Vordergrund.

Denn es wurde angenommen, dass zwei Kinder mit Streichhölzern im GerĂ€teschuppen von Familie Kahle in der Meierbreite gezĂŒndelt hatten. So kam es auch dazu, dass das GebĂ€ude „lichterloh brannte“. Damit aber nicht genug, denn von den beiden Kindern fehlte jede Spur. – Sollten sie etwas noch in dem Schuppen sein?

Bei der Rettung der beiden durch zwei AtemschutzgerÀtetrÀger wurde ferner simuliert, dass einer von ihnen durch einen Sturz selbst in Gefahr geriet, konnte aber rechtzeitig durch den Sicherheitstrupp gerettet werden.

Bei der anschließenden Nachbesprechung zeigten sich die Verantwortlichen allgemein zufrieden mit dem Ablauf der Übung.

Foto: Bordfeld


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Brand im Kindergarten Förste

Nicht nur in Förste, sondern auch in Nienstedt, Marke und Dorste heulten die Sirenen auf, weil in der Einsatzleitstelle die Meldung eingegangen war, dass es im Kindergarten Förste brennen sollte. Als die 56 Kameradinnen und Kameraden sowie die DRK-Kreisbereitschaft mit dem RTW (Rettungstransportwagen) eintrafen, war auch schon Stadtbrandmeister Thomas Schulze zugegen.

Schließlich sollte das Zusammenspiel der vier Ortswehren des Sösetals getestet werden. Weil davon ausgegangen wurde, dass ein KĂŒchenbrand einen großen Teil des GebĂ€udes verraucht hatte, brachten sich zwar 13 MĂ€dchen und Jungen sowie vier Erzieherinnen durch die TerrassentĂŒren in Sicherheit. FĂŒr elf andere Kinder und zwei weitere Erzieherinnen galt es, durch das Fenster geborgen zu werden, was auch reibungslos klappte. Nur ein kleiner Akteur durfte sich auf der Liege heraustragen lassen. Gleiches galt fĂŒr einen der zwölf AtemschutztrĂ€ger, denn er simulierte einen Zusammenbruch, um anzutesten, ob der „Totmelder“ funktioniert. Das tat er mit großem Geheul, wodurch der Erwachsene aus dem „Rauch“ geborgen werden konnte.

Alles in allem klappte die Zusammenarbeit aller vier Ortswehren sehr gut, was aber nicht heißen soll, dass sie nicht irgendwann wieder gemeinsam fĂŒr eine Übung ausrĂŒcken werden.

Die Kinder fanden es toll, aus den „Flammen“ durchs Fenster gerettet zu werden.

Fotos: Bordfeld


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Garagenbrand, 2 vermisste Personen

Bei der FrĂŒhjahrsĂŒbung der Ortsfeuerwehr Dorste standen Menschenrettung und BrandbekĂ€mpfung im Vordergrund. Durch Schweißarbeiten in der landwirtschaftlichen Werkstatt des Anwesens der Familie Schreiber, In den Angerhöfen, sei es zu einer Brandentwicklung gekommen; zwei vermisste Personen galt es zu retten.

Bei der anschließenden Versammlung zeigten sich der Ortsbrandmeister Maik Sindram und sein Stellvertreter Achim Dix, der die Übung ausgearbeitet hat, mit dem Ablauf des Übungseinsatzes zufrieden. Gezielt angesprochen wurden die Gefahren der Photovoltaikanlage, die sich auf dem Übungsobjekt befindet.


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Feuer in Ehemaliger Grundschule

Als in Dorste die Sirenen aufheulten, nahmen die meisten BĂŒrger an, dass es sich um die traditionelle Übung ihrer Freiwilligen Feuerwehr handeln dĂŒrfte. Und sie sollten Recht behalten. Übrigens war diese Übung des Ernstfalls die erste, welche unter dem Kommando des in diesem Jahr neu gewĂ€hlten Ortsbrandmeister Maik Sindram durchgefĂŒhrt wurde.

Die ĂŒber 20 im Einsatz befindlichen Kameradinnen und Kameraden gingen davon aus, dass es in der ehemaligen Grundschule Dorste brannte. Denn wĂ€hrend einer Ortsratssitzung wurde plötzlich dichte Rauchentwicklung bemerkt, die rasch in eine Brandausbreitung endete. Ursache war ein technischer Defekt im Bereich der neu eingerichteten KĂŒche. Bis auf zwei Personen gelang allen die rechtzeitige Flucht ins Freie.

Es dauerte nicht lange und die Wasserentnahme aus Unterflurhydrant sowie aus dem 200 Meter entfernten Dorfbach standen, um das Brandobjekt sowie das NachbargebĂ€ude zu schĂŒtzen. Und die beiden vermissten Personen wurden auch von AtemschutzgerĂ€tetrĂ€gern rechtzeitig geborgen.

Bei der sich der Übung anschließenden Versammlung im Ristorante „Pane e Vino da Gianni“, zu der auch alle interessierten Mitglieder herzlich willkommen waren, zeigten sich Ortsbrandmeister Maik Sindram sowie sein Stellvertreter, Achim Dix, mit dem Ablauf der von ihnen ausgearbeiteten Übung sehr zufrieden.

Auch OrtsbĂŒrgermeisterin Helga Klages sparte nicht mit Worten des Lobes und der Anerkennung fĂŒr die Einsatzbereitschaft der Wehr fĂŒr die örtliche Gemeinschaft.

Und Dem ehemaligen Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber wurde ein AnerkennungsprĂ€sent dafĂŒr ĂŒberreicht, dass er ein spezielles Spind-Abteil fĂŒr die AtemschutzgerĂ€tetrĂ€ger errichtet hat.


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FrĂŒhjahrsĂŒbung

Dorster Wehr setzte erstmals neues Staffellöschfahrzeug ein.

Die diesjĂ€hrige EinsatzĂŒbung, die ohne Sirenenalarmierung nur mit Auslösung der FunkalarmempfĂ€nger begann, fand am MĂŒhlengraben 32 statt.

Angenommen wurde ein Scheunenbrand mit 2 vermissten Personen.

Es war die erste EinsatzĂŒbung mit dem neuen Staffellöschfahrzeug StLF10/6 die vom stellv. Ortsbrandmeister, Volker Dix erarbeitet wurde.

Es wurde hierbei nicht nur die Tragkraftspritze eingesetzt, sondern auch der im Fahrzeug vorhandene Wasservorratstank fĂŒr den Erstangriff zur Menschenrettung genutzt.

FĂŒr die 16 eingesetzten FeuerwehrkrĂ€fte war diese Übung mit dem neuen Fahrzeug,das seit Dezember 2009 im Feuerwehrhaus Dorste steht, die erste BewĂ€hrungsprobe.

Bei der anschließenden Versammlung anlĂ€sslich des 115. GrĂŒndungsjahres der Ortsfeuerwehr Dorste gab es manche Anregungen ĂŒber den Ablauf der Übung, die OrtsbĂŒrgermeisterin Helga Klages aber lobte noch einmal den Einsatzwillen und den Ablauf der Übung.