Brand in Getreidetrocknungsanlage

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Bei einer gemeinsamen Übung haben die vier Sösetal-Wehren aus Dorste, Förste, Marke und Nienstedt den Ernstfall geprobt. Als Übungsobjekt wurde der Komplex der Raiffeisen-Warenhandel GmbH in Dorste angenommen. Aufgrund eines Entstehungsbrandes in der Getreidetrocknungsanlage wurde zunächst die Ortsfeuerwehr Dorste alarmiert.

Da die Anlage beim Eintreffen an der Einsatzstelle bereits im Vollbrand stand und drohte, sich auf die Nachbargebäude auszuweiten, wurden die weiteren Wehren aus den Nachbargemeinden zur Unterstützung hinzugezogen. Es folgte sodann eine Aufteilung in mehrere Einsatzabschnitte.

Während die Ortsfeuerwehr Marke die Wasserversorgung der langen Wegstrecke aus offenem Gewässer sicherstellte, entnahmen die Nienstedter aus dem nahegelegenen Hydranten und riegelten eine Gebäudefront ab. Die Ortsfeuerwehr Förste war in ihrem Abschnitt für Brandbekämpfung und Menschenrettung zuständig. Die übrigen Atemschutzgeräteträger unterstützten die Dorster Wehr in ihrem Teilbereich.

Neben der Brandbekämpfung galt es insbesondere, die insgesamt sechs vermissten Personen zu retten. Ein besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, den Einsatz der zahlreichen Atemschutzgeräteträger zu koordinieren und zu überwachen.

Insgesamt 52 Kameradinnen und Kameraden und 8 Fahrzeuge waren an der Übung beteiligt. Bei der Nachbesprechung hat man sich mit dem Ablauf der Übung grundsätzlich zufrieden gezeigt. Harsche Kritik gab es aber in Richtung zahlreicher uneinsichtiger Verkehrsteilnehmer.

Fotos:
Bernd Stritzke (Eseltreiber)
Petra Bordfeld (folgt)
D. Sindram (folgt)


Brand im Kindergarten Förste

Nicht nur in Förste, sondern auch in Nienstedt, Marke und Dorste heulten die Sirenen auf, weil in der Einsatzleitstelle die Meldung eingegangen war, dass es im Kindergarten Förste brennen sollte. Als die 56 Kameradinnen und Kameraden sowie die DRK-Kreisbereitschaft mit dem RTW (Rettungstransportwagen) eintrafen, war auch schon Stadtbrandmeister Thomas Schulze zugegen.

Schließlich sollte das Zusammenspiel der vier Ortswehren des Sösetals getestet werden. Weil davon ausgegangen wurde, dass ein Küchenbrand einen großen Teil des Gebäudes verraucht hatte, brachten sich zwar 13 Mädchen und Jungen sowie vier Erzieherinnen durch die Terrassentüren in Sicherheit. Für elf andere Kinder und zwei weitere Erzieherinnen galt es, durch das Fenster geborgen zu werden, was auch reibungslos klappte. Nur ein kleiner Akteur durfte sich auf der Liege heraustragen lassen. Gleiches galt für einen der zwölf Atemschutzträger, denn er simulierte einen Zusammenbruch, um anzutesten, ob der „Totmelder“ funktioniert. Das tat er mit großem Geheul, wodurch der Erwachsene aus dem „Rauch“ geborgen werden konnte.

Alles in allem klappte die Zusammenarbeit aller vier Ortswehren sehr gut, was aber nicht heißen soll, dass sie nicht irgendwann wieder gemeinsam für eine Übung ausrücken werden.

Die Kinder fanden es toll, aus den „Flammen“ durchs Fenster gerettet zu werden.

Fotos: Bordfeld


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