Freiwillige Feuerwehr Dorste

Ortsfeuerwehr der Stadt Osterode am Harz

Archive September 2012

Die Skepsis ist großer Zustimmung gewichen

Vor 20 Jahren traten die ersten Frauen der Freiwilligen Feuerwehr in Dorste bei – das war Grund zum Feiern

Dorste. Gegen die Überzeugung nicht weniger Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Dorste haben sich vor 20 Jahren einige Dorster Frauen entschlossen, als aktive Mitglieder der Wehr beizutreten. Dies ist – mittlerweile – für alle Dorster Brandschützer Grund zum Feiern gewesen. Denn die Frauen haben sich innerhalb der zwei Jahrzehnte immer wieder behauptet und bei den unterschiedlichsten Einsätzen die Männer von ihrem Können überzeugt. Heute ist es so, dass sich keiner mehr eine Dorster Wehr ohne Kameradinnen vorstellen kann.

Zur Feier der Feuerwehrkameradinnen hatte das Kommando zu einer Planwagenfahrt eingeladen, die nach Schwiegershausen führte. Nach einem Zwischenstopp mit zünftigem Picknick in der Dorster Feldmark erreichte die Gesellschaft das “Hus in Dieke”, wo die Feuerwehrfrauen mit einer gedeckten Kaffeetafel und plattdeutschen Anekdoten unterhalten wurden. Nach einer Führung durch das Museumshaus ging es wieder Richtung Heimat – und ein vergnüglicher Tag ging zu Ende.

Von den Kameradinnen der ersten Stunde sind neben Gruppenführerin Brigitte Schreiber auch noch Jelena Armbrecht, Veronika Dix, Barbara Jäger, Anja Kahle, Sibylle Sindram und Anja Wächter weiterhin aktiv dabei. Insgesamt kann die Dorster Wehr sich zurzeit auf 15 Frauen verlassen.

Quelle: HarzKurier


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Brand im Kindergarten Förste

Nicht nur in Förste, sondern auch in Nienstedt, Marke und Dorste heulten die Sirenen auf, weil in der Einsatzleitstelle die Meldung eingegangen war, dass es im Kindergarten Förste brennen sollte. Als die 56 Kameradinnen und Kameraden sowie die DRK-Kreisbereitschaft mit dem RTW (Rettungstransportwagen) eintrafen, war auch schon Stadtbrandmeister Thomas Schulze zugegen.

Schließlich sollte das Zusammenspiel der vier Ortswehren des Sösetals getestet werden. Weil davon ausgegangen wurde, dass ein Küchenbrand einen großen Teil des Gebäudes verraucht hatte, brachten sich zwar 13 Mädchen und Jungen sowie vier Erzieherinnen durch die Terrassentüren in Sicherheit. Für elf andere Kinder und zwei weitere Erzieherinnen galt es, durch das Fenster geborgen zu werden, was auch reibungslos klappte. Nur ein kleiner Akteur durfte sich auf der Liege heraustragen lassen. Gleiches galt für einen der zwölf Atemschutzträger, denn er simulierte einen Zusammenbruch, um anzutesten, ob der „Totmelder“ funktioniert. Das tat er mit großem Geheul, wodurch der Erwachsene aus dem „Rauch“ geborgen werden konnte.

Alles in allem klappte die Zusammenarbeit aller vier Ortswehren sehr gut, was aber nicht heißen soll, dass sie nicht irgendwann wieder gemeinsam für eine Übung ausrücken werden.

Die Kinder fanden es toll, aus den „Flammen“ durchs Fenster gerettet zu werden.

Fotos: Bordfeld


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Kampf um den ”Karl-Heinz-Hennecke-Pokal”

Anlässlich des 150-jährigen Bestehens richtete die Ortsfeuerwehr Osterode am vergangenen Samstag Wettkämpfe auf der Bleichstelle aus. Zusätzlich zu diesen Pokalwettkämpfen, an denen 20 Gruppen teilnahmen, rangen die Feuerwehren der Stadt Osterode um den “Karl-Heinz-Hennecke-Pokal”.

Um 13:00 Uhr konnte die erste Gruppe bei optimaler Wetterlage die Wettkämpfe beginnen, wobei die Aufgaben für alle Teilnehmer identisch waren:

Aufbau eines Löschangriffs mit einem offenem Gewässer als Wasserentnahmestelle. Wasser- und Schlauchtrupp kuppeln die Sauglängen mit dem Saugkorb zusammen und sichern mit drei Sicherungsschlägen die Saugleitung. Der Maschinist bedient die Pumpe. Seine Aufgabe ist es, die Sicherungsleine der Saugleitung an der Pumpe zu befestigen, die Pumpe zur Wasserentnahmestelle auszurichten und auf einen Ausgangsdruck von maximal 8 bar zu achten.

Der Melder verlegt einen B-Schlauch zwischen Pumpe und Verteiler und bedient diesen. Beim Anschließen der Leitungen muss die unbedingte Reihenfolge beachtet werden. Der Angriffstrupp nimmt zwei C-Schläuche, eine Handlampe und ein Strahlrohr und begibt sich in den vorgegebenen Bereich. Truppmann und Truppführer müssen am vorgegebenen Punkt stehen, erst dann darf “Wasser marsch” geben werden. Gleiches gilt für den Wasser- und Schlauchtrupp, nachdem sie die Saugleitung zu Wasser gebracht haben. Alle gegebene Befehle sind durch Handzeichen zu bestätigen.”

Während die Wettkampfteilnehmer diese Aufgaben möglichst schnell und fehlerfrei absolvieren mussten, stärkten sich die Angehörigen und Gäste an den Getränke- und Grillbuden oder bei Kaffee und Kuchen im Feuerwehrhaus.

Um 17:00 Uhr eröffnete Stadtbrandmeister Thomas Schulze die Siegerehrung. Frau Dr. Sporleder-Geb sowie der Kreisbrandmeister Frank Regelin überbrachten Grußworte der Stadt Osterode. Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Vogt bedankte sich für die gute Unterstützung bei allen durchgeführten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2012 der Ortsfeuerwehr Osterode.

Zur Erinnerung an die Wettkämpfe erhielten alle teilnehmenden Gruppen die Festschrift “150 Jahre Feuerwehr Osterode”. Stadtbrandmeister Thomas Schulze verlas die Platzierungen und überreichte die Urkunden und Pokale. Gesamtsieger wurde die Ortsfeuerwehr Neuhof 1 vor Wulften und Osterode 1.

Auf Stadtebene erreichte Nienstedt 2 den zweiten Platz gefolgt von Düna mit Platz 3. Die erste Gruppe der Ortsfeuerwehr Osterode erzielte den ersten Platz und wurde mit dem “Karl-Heinz-Hennecke-Pokal“ ausgezeichnet.

Quelle & weitere Fotos: Eseltreiber


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Wettkampfwochenende mit guten Plätzen beendet

Am Samstag als auch Sonntag, nahm die Feuerwehr Dorste an Wettkämpfen im Landkreis teil und belegten dabei gute Plätze.

Samstag
Bei den Hennecke-Pokalwettkämpfen erzielte die Dorster Wettkampfgruppe den 6. Platz. (61,53 Sekunden, 0 Fehler) Es nahmen 20 Gruppen daran teil.

Sonntag
Bei den Alters Kreiswettkämpfen konnte das Ergebnis sogar verbessert werden. So erreichten wir mit 59,7 Sekunden und 0 Fehlerpunkten den 2. Platz von insgesamt 24 gemeldeten Gruppen


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