Freiwillige Feuerwehr Dorste

Ortsfeuerwehr der Stadt Osterode am Harz

Externes Einsatzmittel: OF Osterode

Freiflächenbrand Richtung Wehr

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Nachforderung Schuppen brennt und Dachstuhlbrand

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POL-GÖ: (348/2019) Wohnhaus brennt in Schwiegershausen – Niemand verletzt, Ursache unklar
Göttingen (ots)

Osterode, Ortsteil Schwiegershausen, Junkernstraße Donnerstag, 30. Mai 2019, gegen 16.30 Uhr

OSTERODE (jk) – Beim Brand eines Wohnhauses ist am Donnerstagnachmittag (30.05.19) gegen 16.30 Uhr im Osteroder Ortsteil Schwiegershausen (Landkreis Göttingen) ein Gesamtschaden in Höhe von vermutlich rund 100.000 Euro entstanden. Menschen wurden nicht verletzt. Das Haus ist zurzeit allerdings unbewohnbar.

Es wird angenommen, dass das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache in dem integrierten Garagen-/Werkstattbereich ausbrach und sich von hier über eine Holzdecke in den darüber liegenden Dachstuhl des Wohnhauses ausbreitete, in dem u. a. Stroh und Heu gelagert wurde.

Als die alarmierten Ortswehren Osterode, Schwiegershausen, Ührde und Dorste am Brandort eintrafen, befand sich das Dach bereits in Vollbrand. Insgesamt 65 Feuerwehrkameraden waren zur Brandbekämpfung im Einsatz.

Die genaue Brandursache ist noch unklar. Ein technischer Defekt wird nach ersten Ermittlungen der Polizei nicht ausgeschlossen. Der Brandort wurde für weitere Untersuchungen beschlagnahmt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2017
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E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
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Brand in Getreidesilo

Bei einer gemeinsamen Übung haben die vier Sösetal-Wehren aus Dorste, Förste, Marke und Nienstedt den Ernstfall geprobt. Als Übungsobjekt wurde der Komplex der Raiffeisen-Warenhandel GmbH in Dorste angenommen. Ein Brand in der Getreidetrocknungsanlage drohte, sich auf die angrenzenden Gebäudeteile auszubreiten. Es folgte eine Aufteilung in mehrere Einsatzabschnitte. Während die Ortsfeuerwehr Marke die Wasserversorgung der langen Wegstrecke aus offenem Gewässer sicherstellte, entnahmen die Nienstedter aus dem nahegelegenen Hydranten und riegelten eine Gebäudefront ab. Die Ortsfeuerwehr Förste war in ihrem Abschnitt für Brandbekämpfung und Menschenrettung zuständig. Die übrigen Atemschutzgeräteträger unterstützten die Dorster Wehr in ihrem Teilbereich. Neben der Brandbekämpfung galt es insbesondere, die vermissten Personen zu retten. Ein besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, den Einsatz der zahlreichen Atemschutzgeräteträger zu koordinieren und zu überwachen.

Insgesamt 60 Kameradinnen und Kameraden und 9 Fahrzeuge waren an der Übung beteiligt; hierunter auch der Einsatzleitwagen der Osteroder Wehr.

Bei der Nachbesprechung hat man sich mit dem Ablauf der Übung grundsätzlich zufrieden gezeigt. Harsche Kritik gab es aber in Richtung zahlreicher uneinsichtiger Verkehrsteilnehmer.


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Rauch aus Garage

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang an der Einsatzstelle dichter Rauch aus einer Garage. Mit drei Trupps unter Atemschutz wurde das Feuer im Inneren bekämpft, sodass ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden konnte. Es entstand ein Schaden von rund 30.000€. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.

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Brand im Kellerraum

Wohl infolge eines technischen Defektes kam es am Abend des 14.01.2016 zu einem Brandereignis im Anwesen Oberdorfstr. 16. Als wir gegen 19.25 Uhr das Objekt erreichten, zog dichter Qualm aus der Hausgarage. Auf Anfrage teilte der Besitzer mit, dass sich keine Personen mehr im Haus aufhielten. Nach Herrichtung der Wasserversorgung und Ausleuchtung des Einsatzortes ging zunächst ein Trupp unter Atemschutz vor und begann mit der Brandbekämpfung.

Die zwischenzeitlich eingetroffenen Kräfte der OrtsFF Förste unterstützten mit weiteren Atemschutzgeräteträgern und setzten sodann ihr Belüftungsgerät ein, um die angrenzenden Wohnräume vom Brandrauch zu befreien. Nachdem einiges brennbares Material ins Freie verbracht wurde, sind die Osteroder Kameraden mit der Wärmebildkamera hinzugerufen worden. Da in einem Teilbereich des Raumes noch eine hohe Hitzeentwicklung zu verzeichnen war, wurde abermals abgekühlt und die Entwicklung der Temperaturen beobachtet. Gegen 21.30 Uhr konnten der Einsatz beendet und die Gerätschaften zurück genommen werden.


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