Heckenbrand

Lediglich 4 Tage nach dem FlĂ€chenbrand in der Alten Heerstraße, wurden wir mit dem gleichen Stichwort am 01.11.’21, 22.55 Uhr, abermals alarmiert.

Zwischen Tennisplatz und der angrenzenden Wohnbebauung stand eine 4 Meter hohe Hecke auf ca. 10 Meter in Flammen. Ein Hund hatte glĂŒcklicherweise die Bewohner aufmerksam gemacht, die sodann die Leitstelle informiert haben. Durch unseren Einsatz konnte eine Ausbreitung des Feuers und ein etwaiges Übergreifen auf anliegende GebĂ€ude vermieden werden. Der Löscherfolg gelang mit der Schnellangriffeinrichtung; der SchlauchanhĂ€nger war einsatzbereit am nĂ€chsten Hydranten positioniert.

Neben dem stellv. Stadtbrandmeister Michael Peinemann und der Polizei waren wir mit 21 Kameraden*innen beteiligt.

Waldbrand 10-12m BĂ€ume fangen Feuer

Es handelte sich um einem FlĂ€chenbrand in einem ca. 15 – 20 Meter hohen Fichtenbestand mit teils abgestorbenen BĂ€umen am Ende der Alten Heerstrasse. Mit der Schnellangriffseinrichtung wurde ein Löschangriff vorgenommen und so ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindert. Nachdem der Wasservorrat der 1. Fahrzeuges dem Ende zuging speiste die Ortsfeuerwehr Förste mit ihrem TLF 16/24 das StLF 10/6 der Dorster Wehr, so dass mit nur 3400 Litern Wasser den gesamten FlĂ€chenbrand zum erstickt gebracht wurde. Auf Grund der rechtzeitigen Alarmierung konnte ein grĂ¶ĂŸerer Schaden verhindert werden.

Brennt Rundballenpresse

Eine weithin sichtbare RauchsĂ€ule ließ am Mittwochabend, 25.08.2021, gegen 18.00 Uhr, die Sösetalwehren (Förste, Nienstedt, Marke und uns) ausrĂŒcken. Hinter dem KlĂ€rwerk Richtung Förste war beim Pressen eine Rundballenpresse vollstĂ€ndig in Brand geraten. Der Fahrer (ein Kamerad aus Förste) konnte die Zugmaschine noch rechtzeitig abhĂ€ngen und sodann die Leitstelle informieren.

Ein Landwirt eines angrenzenden Feldes konnte umgehend eine Brandschneise in das Feld pflĂŒgen, sodass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte.

Wir haben mit 2 AtemschutzgerĂ€tetrĂ€gern mittels unserer Schnellangriffseinrichtung bei der BrandbekĂ€mpfung unterstĂŒtzt. Ferner haben wir mit unserem SchlauchanhĂ€nger die B-Leitung vom offenen GewĂ€sser her verlegt.

Scheunenbrand

Beim Abflammen des Unkrautes hat sich nach Entfernen des EigentĂŒmers das abgebildete Szenario entwickelt. Verkleidung wurde abgenommen und mittels Tankinhalt StLF abgelöscht. Anschließend wurde bis zum AbrĂŒcken mit WĂ€rmebildkamera kontrolliert. Die weiteren angerĂŒckten Wehren mussten nicht mehr eingreifen.

Erneut Aufflammen der Glutnester von gestern

FreiflÀchenbrand Richtung Wehr

Die EinsatzkrÀfte sind zum Löschen vor Ort.

Gepostet von Harz Kurier am Mittwoch, 11. September 2019

Nachforderung Schuppen brennt und Dachstuhlbrand

Das war in Schwiegershausen los:

Gepostet von Harz Kurier am Freitag, 31. Mai 2019

Brand eines alten Bauernhofs in Schwiegershausen

Gepostet von Eseltreiber.de am Freitag, 31. Mai 2019

Einsatz 100/201930.05.2019; 16:51 UhrDachstuhlbrandJunkernstraße – OT SchwiegershausenAm Himmelfahrtstag wurden…

Gepostet von Freiwillige Feuerwehr Osterode am Harz am Montag, 3. Juni 2019

POL-GÖ: (348/2019) Wohnhaus brennt in Schwiegershausen – Niemand verletzt, Ursache unklar
Göttingen (ots)

Osterode, Ortsteil Schwiegershausen, Junkernstraße Donnerstag, 30. Mai 2019, gegen 16.30 Uhr

OSTERODE (jk) – Beim Brand eines Wohnhauses ist am Donnerstagnachmittag (30.05.19) gegen 16.30 Uhr im Osteroder Ortsteil Schwiegershausen (Landkreis Göttingen) ein Gesamtschaden in Höhe von vermutlich rund 100.000 Euro entstanden. Menschen wurden nicht verletzt. Das Haus ist zurzeit allerdings unbewohnbar.

Es wird angenommen, dass das Feuer aus bislang ungeklĂ€rter Ursache in dem integrierten Garagen-/Werkstattbereich ausbrach und sich von hier ĂŒber eine Holzdecke in den darĂŒber liegenden Dachstuhl des Wohnhauses ausbreitete, in dem u. a. Stroh und Heu gelagert wurde.

Als die alarmierten Ortswehren Osterode, Schwiegershausen, Ührde und Dorste am Brandort eintrafen, befand sich das Dach bereits in Vollbrand. Insgesamt 65 Feuerwehrkameraden waren zur BrandbekĂ€mpfung im Einsatz.

Die genaue Brandursache ist noch unklar. Ein technischer Defekt wird nach ersten Ermittlungen der Polizei nicht ausgeschlossen. Der Brandort wurde fĂŒr weitere Untersuchungen beschlagnahmt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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