Jugendwehr Dorste richtete Jubiläumsolympiade aus

Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens richtete die Jugendfeuerwehr Dorste eine Spieleolympiade aus. Dabei ging es darum, acht Stationen mit Überlegung, Fingerspitzengefühl und vor allem Teamgeist hinter sich zu bringen und erfolgreich zu meistern.  Neben den Jugendfeuerwehren aus Nienstedt, Freiheit, Förste, Berka und Dorste, wurde auch eine Gruppe, die sich aus den Jugendfeuerwehren Nienstedt, Förste und Freiheit zusammensetzte, die Kinderfeuerwehr sowie “Die hammerharten Fünf” vom TSC Dorste ins Rennen geschickt. Am Ende lagen die Nienstedter mit 55 Punkten auf dem ersten Platz, gefolgt von Freiheit, Dorste I, Förste, der Kinderfeuerwehr, Förste/Nienstedt/Freiheit, Berka, Dorste II und dem TSC Dorste.  Bei der anschließenden Siegerehrung wurde die Jugendfeuerwehr Nienstedt mit einem Gutschein für das Bowlingcenter Eulenburg ausgezeichnet. Die Jugendfeuerwehr Freiheit erhielt einen Gutschein für das ALOHA Aqualand Osterode am Harz und die Jugendfeuerwehr Dorste konnte sich über einen McDonalds-Gutschein freuen. “Die hammerharten Fünf” des TSC Dorste erhielten als Schlusslichter kleine Trostpreise in Form von roten Basecaps.  Bevor die Preise jedoch in Empfang genommen werden konnten, galt es erst einmal, die acht Aufgaben zu knacken. Bei der Disziplin „Stift in der Flasche“ musste ein an einem Band befestigter Stift innerhalb einer Minute so oft wie möglich in eine Flasche versenkt werden. Wie der Name „Teebeutelweitwurf“ schon sagt, galt es, besagte Beutel weit hinter sich zu werfen. Die Fenster und Türen eines „brennenden Hauses“ mussten nicht etwa gelöscht, sondern mittel des Wasserstrahls aus einer Kübelspritze aufgespritzt werden. Weiterhin sollte aus leeren Brausekisten eine Brücke gebaut, und mittels eines Bobby-Cars ein Staffel-Rennen absolviert werden. Außerdem musste ein Ring nur mittels der Füße vom Start ins Ziel gebracht werden, ohne dass er den Bode berührte. Beim Hindernisparcours musste innerhalb einer begrenzten Zeit soviel Wasser wie möglich mit einem löchrigen Becher ins Ziel gebracht werden. „Gewusst wo?“ hieß es, als die „Olympioniken“ in vier Minuten dem jeweiligen Bundesland die richtige Hauptstadt zuteilen mussten.


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