Feuerwehr Ball

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Der Ball war mal wieder eine runde Sache und hat abermals den Gefallen der rd. 115 Gäste gefunden. Nach dem Menü und den ersten Tanzrunden folgte sodann eine humorvolle Darbietung der Frauengruppe.

Unserer Hausband UNISONO ist es abermals gelungen, für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und ausgelassene Stimmung im Saal zu sorgen. Kaum zu glauben, dass sie bereits zum 10. Mal bei uns aufspielten. Als Anerkennung für die stets tolle Zusammenarbeit wurde ein Präsentkorb mit Dorster Spezialitäten überreicht (Kesselbräu von Thomas, Trüffel von Norbert und Mettwurst von Gundolf).

Die „Florian-Bar“ lud ferner zum gemütlichen Verweilen ein und die Zeit verging leider viel zu schnell („Bis(s) zum Morgengrauen“).


Feuerwehrball 2016

(ms)Mit rd. 140 Gästen haben wir einen sehr stimmungsvollen Ball gefeiert. Nach dem Menü und den ersten Tanzrunden folgte sodann eine gemeinsame Tanzeinlage der Gruppen Detlef Armbrecht und Frank Dix. Die mitunter kräftigen „Damen“ zeigten geschmeidige Bewegungen und geizten auch nicht mit ihren Reizen. Der „Dorsta Bätschela“ ließ es sich nicht nehmen, das ein oder andere Exemplar spontan anzutanzen (vielen Dank an dieser Stelle an unsere Choreografin Renate Claus für die notwendige Geduld bei den Übungsstunden :)).

Äußerst erfreulich war das Interesse unserer jüngeren Kameradinnen und Kameraden. Sogar Teile unserer Jugendabteilung schnupperten erstmals Ball-Luft. Die Jungs und Mädels hatten sichtlich Spaß und geben Zuversicht für die Zukunft dieser Veranstaltung.

Unserer Hausband UNISONO ist es abermals gelungen, für eine stets gut gefüllte Tanzfläche und ausgelassene Stimmung im Saal zu sorgen. Die Sängerin bewies einmal mehr ihre Extraklasse und die Band zeigte ihre Flexibilität, sich stets an unsere Bedürfnisse anzupassen: Das Lied „Böhmischer Traum“ ist derzeit der Hit in unserem Musikzug und hat sich bei allen Kameradinnen und Kameraden bereits als Ohrwurm etabliert. Die Band hatte dies kurzfristig mitgeteilt bekommen und gekonnt in die Tat umsetzen können.

Eine Polonaise sowie eine Ruder-Einlage durften natürlich auch nicht fehlen, so dass die Stunden eigentlich viel zu schnell vergingen. Die Bilder sprechen Bände … 🙂

Fotos: Fabian Jäger, Denise Sindram, Christoph Murken


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Feuerwehrball 2015

Die Vorfreude auf unser diesjähriges Wintervergnügen hat sich mehr als bestätigt. In der überaus gut gefüllten Festhalle entwickelte sich von Anfang an eine stimmungsvolle Atmosphäre. Im Anschluss an das tolle Essen (Dank an unseren Festwirt und sein Team) verstand es unsere „Hausband“ UNISONO mal wieder, für eine stets gut gefüllte Tanzfläche zu sorgen. Als besonderer „Ohrenschmaus“ bleibt vielen sicherlich die tolle Sängerin in Erinnerung, die nicht nur bei „Helene F.“ zu überzeugen wusste, sondern sich auch als Rockröhre bewies.

Gewürzt wurde der Abend zusätzlich durch die Einlage des Kommandos. Die Kameradinnen und Kameraden haben auf vielfältige Weise dargestellt, wie man Befehle und Einsatzsituationen auch missverstehen kann.

Erstmals lud auch eine „Florian-Bar“ zum gemütlichen Verweilen nach den Tanzrunden ein.

Es war eine große Freude, bis in die frühen Morgenstunden nur zufriedenen Gesichtern zu begegnen. Auf die durchweg positiven Rückmeldungen sowie die Meinungen, ein guter Gastgeber gewesen zu sein, können wir als Feuerwehr zu Recht stolz sein.

Fotos: Thomas Sindram und Fabian Jäger


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Feuerwehrball

Die Mischung war perfekt! Angefangen mit der stimmungsvoll gestalteten Festhalle und einem Mix aus gut gelaunten Gästen starteten wir in unser diesjähriges intervergnügen. Nach dem tollen Essen und der hervorragenden Auswahl an Weinen (Dank an Sommelier Uwe), verzauberte uns vor allem die herausragende Sängerin unserer bewährten Tanzband, die mal wieder Garant für gute Stimmung und eine stets gefüllte Tanzfläche war.

Die Akteure unserer kreativen „Hinterdorfbühne“ führten uns diesmal eine gelungene Parodie zum künftigen Pflegenotstand vor Augen. Verstärkt wurden sie durch die vollbusige „Michaela“ (den meisten sicherlich bekannt aus „Jetzt wird’s schmutzig I-III“ :-)). Die Darbietung war mal wieder ein besonderes Highlight.

Angeregt von der guten Laune, klang die Veranstaltung erst in den frühen Morgenstunden aus. Insbesondere auf das Lob derjenigen Gäste, die unseren Ball das erste Mal besucht haben, können wir als Feuerwehr sehr stolz sein.

Fotos: Fabian J. und Christoph M.


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Feuerwehrball

Der Ball war mal wieder eine „runde Sache“. Inmitten der in feuerwehrtypischen Farben gestalteten Festhalle ließ es sich mit rd. 120 Gästen bestens feiern. Angefangen mit dem tollen Essen (Dank an Frank Friedmann und sein Team), ferner mit den gut dosierten Klängen unserer „Hauskapelle“ UNISONSO und der -abermals- tollen Einlage der Familie Jäger/von Einem („Hinterdorfbühne“) waren die Zutaten für einen gelungenen Feuerwehr-Ball gegeben.

Allen Kameradinnen und Kameraden sowie Vertretern der örtlichen Vereine und Verbände fiel es aufgrund der vorgenannten Grundlagen leicht, vergnüglich bis in die Morgenstunden hinein zu feiern.

Fotos: Thomas & Denise S. / Fabian J. / Birgit J. / Christoph M.


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Feuerwehrball

Mit rund 100 Personen haben wir am 18. Februar 2012 unseren traditionellen Feuerwehrball in der Festhalle gefeiert. Erfreulichweise konnten wir neben einer Abordnung Schwiegershäuser Kameraden auch viele Vertreter von Dorster Vereinen und Verbänden als unsere Gäste begrüßen.

Nach einem leckeren Menü ging es dann gestärkt auf die Tanzfläche, die fortan gut besucht wurde. Unsere Band „Unisono“ hat es gekonnt verstanden, die Stimmung stets hoch zu halten. Dies lag natürlich auch an den derzeitigen Dorster „Krachern“ („Auf der Vogelwiese“ und „Titicacasee“), die jeweils die Stimmung zum Kochen brachten.

Das Highlight des Abends war der Auftritt der „Hinterdorf-Bühne“. Von der gelungenen „Stehpinkel-Einlage“ bis zu den Klaviervirtuosen „Die 3 Straminskis“ haben wir uns gebogen vor Lachen und so manches Auge verwässerte sich.

Die Nachfeier fand Sonntagnachmittag standesgemäß im Gerätehaus statt. Mit Bildern und Filmchen haben wir den Ball noch einmal Revue passieren lassen. Einige ältere Kameraden, die nicht am Ball teil nahmen, konnten wir auf diese Weise überzeugen, im nächsten Jahr doch mal wieder die Tanzschuhe zu schnüren. Da es noch viele Dinge des Vorabends (und des Morgengrauens) aufzuarbeiten gab, wurde die Nachfeier für manchen zur 10-Stunden-Übung.

Unser Festhallenwirt Bernd Cronjäger (an dieser Stelle noch mal Danke für das tolle Chili zur Nachfeier) war schließlich auch glücklich, da wir die Posse um den verschwundenen Clown anhand der Bilder aufklären konnten 🙂

Abschließend auch ein großes Lob an Denise Sindram, Fabian Jäger und Arno Beushausen für die zahlreichen Fotos.


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